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»Die Kaffeetasse stelle ich Ihnen schon mal auf den Tisch. Abspülen macht man in der Küche und da gehören junge Fräuleins nun mal hin.«
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Konsumgüter und Handel
Mit 19 arbeitete ich als Aushilfe in einer Firma. Ich musste gerade in der Nachtschicht Briefe alleine in einem Raum frankieren, als ein Mitarbeiter der Firma wortlos in den Raum kam und sich an den einzigen PC des Raumes setzte. Dabei konnte ich den
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Wirtschaftsprüfung, Steuern und Recht
Mein Chef warf mit Absicht einen Bleistift zu Boden und sagte: »Hups, runtergefallen. Heb ihn doch bitte auf!«
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Tourismus und Gastronomie
»Ach, Sie können ja was. Ich dachte, man hätte Sie nur zur Dekoration eingestellt.«
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Beratung und Consulting
Mein Vorgesetzter griff mir von hinten mit den Händen an die Hüfte und sagte: »Guten Morgen, meine Liebe.«
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Gesundheit und Soziales
»Schneckchen, hol mal die Zeitung.«
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Tourismus und Gastronomie
Mein Chef hatte durchblicken lassen, was seine Absichten wären, sollte ich einmal mit meinem Freund Schluss machen.
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Angestellt
»Süß, immer wenn du was nicht verstehst, guckst du mich an, als wolltest du mir gern einen blasen.«
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Tourismus und Gastronomie
Während der Arbeitszeit und vor der Kundschaft legte mein Chef immer wieder seine Hand auf meinen Hintern.
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Anderer Arbeitgeber
Er nahm meine Hand, hielt sie fest und drückte sie gegen sein Glied.
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Tourismus und Gastronomie
Er sagte, danach könne ich ihm auch etwas anderes schrubben.
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Tourismus und Gastronomie
Nach drei Wochen Ferienjob habe ich ein Post-it mit meiner Telefonnummer auf den Schreibtisch geklebt, dass meine Nachfolgerin mich im Notfall anrufen kann, wenn sie im System nicht weiterkommt. Mein Chef (Geschäftsführer) nimmt den Zettel, nachdem
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Industrie und Maschinenbau
Einmal fragte er mich ganz unverblümt, ob er nicht ein paar Nacktfotos von mir machen könnte.
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Gesundheit und Soziales
Später bekomme ich anzügliche SMS auf mein Handy. Er hatte über die Leitstelle meine private Nummer herausgefunden.
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Öffentlicher Dienst, Verbände und Einrichtungen
»Ordentlich blasen, da seid ihr Frauen ja sonst auch nicht so zimperlich.«
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Anderer Arbeitgeber
»Wo ist denn dein heißes Bild? Das hättest du mir schicken sollen.«
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Anderer Arbeitgeber
»Ohne deinen Tittenbonus hättest du die Ausbildung nie geschafft.«
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Handwerk
Der Leiter packte mich am Eingang um die Taille und sagte: »Na, gehen Sie herein, ein bisschen Verzierung brauchen wir hier auch!«
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Öffentlicher Dienst, Verbände und Einrichtungen
Einer meiner Chefs fragte mich, während er mir auf die Brüste starrte, ob mir kalt sei.
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Angestellt
Debatte im Büro. Eine große Veranstaltung steht an. Meine Vorgesetzte, eine Frau Anfang 30, merkt an, dass sie es sexistisch findet, wenn wieder die Frauen Blumen bekommen und die Männer den Wein als Dank. Die männlichen Chefs argumentieren dagegen,
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Energie, Wasser und Umwelt
»Ich habe schon gedacht, ich krieg heute Titten zu sehen.«
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Tourismus und Gastronomie
Beim Streichen habe ich weiße Farbspritzer auf meine Kleidung bekommen. Die streichenden Männer verglichen die Farbe mit Sperma.
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Anderer Arbeitgeber
Mein älterer Kollege hat mir beim Abwaschen in der Küche mit dem Spültuch einen Klaps auf den Hintern verpasst.
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Architektur und Bauwesen
»Oh, wir haben die hübscheste Kellnerin erwischt. Herrlich, wo kommst du denn her?«
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Personaldienstleistungen
Ich öffnete einem Besucher die Türe. Dieser fragte, ob ein Kollege zu sprechen wäre. Als ich mich anbot, ging er ins Büro eines männlichen Kollegen.
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Internet und Informationstechnologie
»An meinen Nüssen kannst du auch gerne mal lecken.«
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Tourismus und Gastronomie
»Wenn Sie mir keine Milch bringen, muss ich Sie wohl anzapfen.«
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Tourismus und Gastronomie
»Machen wir dann Telefonsex?«
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Gesundheit und Soziales
Mein Kollege sammelt auf seinem Computer Screenshots der Bewerbungsfotos aller neu eingestellten Frauen, die er attraktiv findet.
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Medien und Verlage
»Hast du Bock, mit mir zu ficken?«
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Erziehung, Bildung und Wissenschaft
»Sie sehen wirklich gut aus in der kurzen Hose. Haben Sie keine Angst, dass Sie jemand vergewaltigt?«
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Erziehung, Bildung und Wissenschaft
»Das ist eine Frauenkamera. Einfach nur hier auf den Knopf drücken. Alles andere macht sie von alleine.«
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Öffentlicher Dienst, Verbände und Einrichtungen
Ich habe mit 50 noch ein Studium angefangen. Mein Vorgesetzter fragte mich, ob sich mein Mann deswegen noch als Mann fühle.
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Öffentlicher Dienst, Verbände und Einrichtungen
Mein direkter Vorgesetzter bei der Bundeswehr hat mich »Bückstück« genannt.
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Öffentlicher Dienst, Verbände und Einrichtungen
Im Einsatz als Feuerwehrfrau tauschen wir direkt am Fahrzeug die Hosen. Ich musste mir häufiger Bemerkungen über meine Unterwäsche anhören.
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Öffentlicher Dienst, Verbände und Einrichtungen
Eines Morgens zog er aus der Schublade einen Dildo und fragte die Studierende, ob sie so was kenne.
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Öffentlicher Dienst, Verbände und Einrichtungen
Mein Chef hat mir von hinten mit beiden Händen an die Brüste gefasst.
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Öffentlicher Dienst, Verbände und Einrichtungen
Mein Vorgesetzter zog mich auf seinen Schoß und wollte mich küssen.
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Öffentlicher Dienst, Verbände und Einrichtungen
»Oh Brille. Sexy Sekretärin! Morgen bitte dann auch mit Strapsen ins Büro kommen.«
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Öffentlicher Dienst, Verbände und Einrichtungen
Bei einer Mittagspause mit Kolleg/inn/en zeigte sich ein Kollege enttäuscht darüber, dass der Schokopudding schon leer war, denn damit habe er sich einreiben wollen und mich anschließend alles von seinem Körper lecken lassen. Ich habe das
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Öffentlicher Dienst, Verbände und Einrichtungen
»Kommen Sie, Sie stellen sich doch auch vor, wie Sie die Schnur der Maus um meinen Hals legen und zuziehen.«
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Öffentlicher Dienst, Verbände und Einrichtungen
Meine Kollegin fragte mich, ob ich ein Mann oder eine Memme sei.
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Erziehung, Bildung und Wissenschaft
Wir sollten uns im Rahmen einer Entspannungseinheit gegenseitig den Rücken massieren. Doch sie streichelte mir eine gefühlte Ewigkeit den Hintern.
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Öffentlicher Dienst, Verbände und Einrichtungen
»Sieht man Ihnen gar nicht an, dass Sie verheiratet sind. Normalerweise sind verheiratete Männer dicker.«
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Erziehung, Bildung und Wissenschaft
Sie zeigte mir ihr Schlafzimmer und bemerkte, dass ihr Mann erst spät nach Hause kommen würde und man jetzt doch mal könne.
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Konsumgüter und Handel
Als Jugendlicher half ich bei einem älteren Herrn im Garten aus. Dieser sagte mir, er würde mir 10 € (!) extra geben, wenn ich mich nackt ausziehen würde.
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Anderer Arbeitgeber
Manchmal landete die Post für mich bei meinem Chef. Einmal war eine Einladung zu einem Vortrag zum Thema »Frauen in der Wissenschaft« dabei. Kommentar meines Chefs (und Doktorvaters) dazu: »Da brauchst du nicht hingehen. Frauen haben es in der
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Erziehung, Bildung und Wissenschaft
»Wenn Frauen Kittel tragen wollen, dann sollen sie doch Frisöse werden.«
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Gesundheit und Soziales
Ich aß auf der Arbeit eine Banane. Mein Chef begann, mich dabei zu filmen, und sagte: »Steck sie dir mal richtig rein.«
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Erziehung, Bildung und Wissenschaft
»Jetzt zickt nicht nur die Kundin, sondern auch die Kollegin macht einen auf Prinzessin.«
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Banken und Finanzdienstleistungen
Mein Professor schlägt manchmal Treffen außerhalb der Uni vor oder sagt, er könne mir bei Aufgaben helfen.
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Energie, Wasser und Umwelt
Ein Arbeitskollege fragte nach meinem Tattoo, was man unter dem Ärmel ein wenig sehen konnte. Ich erklärte ihm auf seine Frage, dass es über den ganzen Rücken reichen würde. Daraufhin sagte er, dass er jetzt nicht mehr richtig mit mir arbeiten könne,
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Gesundheit und Soziales
»Was ist denn los? Hast du dein Höschen eingenässt?«
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Gesundheit und Soziales
Ich studiere selbst Medizin und habe nun fast 3 Jahre im Rahmen meiner Anstellung als studentische Mitarbeiterin auf der Orthopädie und Unfallchirurgie zahlreiche Projekte mitbetreut und bin zur »Aufhübschung« zu Kongressen mitgenommen worden. Wann
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Gesundheit und Soziales
»Schön, dass du ein paar Grünpflanzen bestellt hast. Nicht böse gemeint, aber dafür stellt man Frauen ein.«
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Anderer Arbeitgeber
Da kam der Besitzer hinter die Bar und griff mir an den Po. Als ich mich umdrehte und seine Hand wegstieß, versuchte er, mich festzuhalten und zu küssen.
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Erziehung, Bildung und Wissenschaft
Die Frau hat meine Erklärung/Beschwerde mit einem Handwink abgetan. Ich hatte einen ähnlichen Fall mit einem etwa 70-jährigen Herrn, der daraf beharrte mit einem männlichen Apotheker zu sprechen, da ich als Frau »ja eh nicht wirklich Ahnung« haben
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Gesundheit und Soziales
»Das passiert mir auch nicht oft, dass sich eine Frau vor mich kniet.«
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Gesundheit und Soziales
»Du musst mal wieder richtig durchgesickert werden, damit du weißt, wo du hingehörst.«
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Kunst, Kultur und Sport
Mein Kollege meinte, dass ich nur mit Bein und Titten verkaufen würde und mich dort nackt auf den Schreibtisch gesetzt hätte.
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Pharma und Medizintechnik
Mein Chef hatte sich bis auf die Unterhose ausgezogen und so auf mich gewartet.
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Anderer Arbeitgeber
Nur drei der unzähligen Situationen, denen man als Frau im Berufsleben ausgesetzt ist. 1) Heute arbeite ich im Softwarevertrieb. Der CTO einer großen französischen öffentlichen Einrichtung, der ich unsere Software verkaufen wollte, sagte im Laufe der
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Internet und Informationstechnologie
»Na, bei Ihnen würden wir aber auch die große Brustwarzenstanze benötigen, oder?«
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Gesundheit und Soziales
»Sind Sie sicher, dass Sie hier am OP-Tisch stehen wollen? Oder wollen Sie lieber Kinder kriegen?«
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Gesundheit und Soziales
»Ich kann dir keine gesunde Schwangerschaft wünschen, denn wenn du hier weg bist, ist das eine Katastrophe.«
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Gesundheit und Soziales
»Ich habe dir ja gerade eine Rose geschenkt«, rechtfertigte sich der Kollege, dass er seine Hand auf mein Knie legte und nach oben schob.
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Tourismus und Gastronomie
Ich spürte seine Handaußenseite mehrere Male leicht meinen Hintern streifen und fragte mich: »Ist das Absicht?«
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Beratung und Consulting
»Französisch machen Sie doch sicher gern auch außerhalb der Sprache, wenn Sie wissen, was ich meine.«
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Wirtschaftsprüfung, Steuern und Recht
Ich sagte ihm, dass ich als Krankenschwester und nicht als Prostituierte angestellt sei. Er sagte, das würde für ihn keinen großen Unterschied machen.
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Gesundheit und Soziales
»Du hast ja nicht nur Titten, sondern auch Hirn.«
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Medien und Verlage
»Gib deine Gebärmutter vorne beim Chef ab, dann kannst du dich bewerben.«
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Gesundheit und Soziales
»Wenn du im OP stehen willst, wirst du wohl noch einige Schwänze lutschen müssen.«
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Gesundheit und Soziales
Vor der Aufnahme eines Portraits versuchte ich, die Falten aus dem Anzug eines Kunden zu entfernen, als mein Chef zu mir sagte, ich könne ruhig mehr zupacken. Es sei ja auch ganz schön, wenn eine junge Frau an einem so rumzuppelt.
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Marketing, PR und Design
Mein Chef bezeichnete mich als »Design-Schwuchtel«.
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Marketing, PR und Design
Meine Vorgesetzte sagte mir, sie sei »da unten rasiert«, und fragte, ob wir für einen Skandal sorgen sollen.
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Gesundheit und Soziales
»Woher wollen Sie wissen, dass das sexuelle Belästigung ist?«
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Industrie und Maschinenbau
Ich werde wöchentlich mindestens einmal sexuell belästigt. Ich habe dadurch Bauchschmerzen, wenn ich zur Arbeit muss.
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Öffentlicher Dienst, Verbände und Einrichtungen
»Frauen? Werden hier nicht eingearbeitet, die werden eingeritten!«
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Öffentlicher Dienst, Verbände und Einrichtungen
Mir wurde in einer Runde mit anderen Mitarbeitern auf die Frage nach einem Geschenk vom Team für den Vorgesetzten von einem Kollegen vorgeschlagen, einen Masturbator (Zitat: »Taschenmuschi«) mit einem Abguss meines Geschlechts als ein solches
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Öffentlicher Dienst, Verbände und Einrichtungen
Der Chef antwortete: »Sie wären froh, wenn sie einen solchen wie meinen ›drin‹ hätten.«
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Architektur und Bauwesen
Ein Kollege schickte mit ein Bild von sich selbst, nackt und mit erigiertem Penis.
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Industrie und Maschinenbau
Zwei meiner Kollegen äußerten im Fahrstuhl konkrete Wünsche, mit mir ins Bett gehen zu wollen. Einer der Männer drohte sogar, den Aufzug anzuhalten.
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Anderer Arbeitgeber
Ich habe an einer britischen Universität promoviert. Das Institut hat mit einer Handvoll anderer Institute ein Videokonferenznetzwerk, über das fortgeschrittene Vorlesungen überregional angeboten werden. Es gab dann auch Initiativen vonseiten der
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Erziehung, Bildung und Wissenschaft
»Bei dir koorperiert er nur, weil man dir so gut auf den Arsch gucken kann.«
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Erziehung, Bildung und Wissenschaft
»Dein Mann hat doch einen gut bezahlten Job.«
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Anderer Arbeitgeber
»Sie gehen aufs falsche Klo und pinkeln in die falsche Richtung.«
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Medien und Verlage
Er erzählte mir, dass er ausschließlich Frauen bis 30 als Partnerin hätte. So eine alte und verbrauchte Frau wie mich hätte er niemals angesehen.
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Gesundheit und Soziales
Noch bevor ich mich vorstellen konnte, schnupperte er und sagt: »Hier riechts nach Fisch!«
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Marketing, PR und Design
Der Kollege erzählte mir, dass er unter der Dusche an mich denken würde.
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Marketing, PR und Design
Die Personalchefin verlangte, dass ich bei Abendveranstaltungen weite Kleidung trage. Damit niemand meine Schwangerschaft bemerken würde.
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Kunst, Kultur und Sport
»Ein Doppelzimmer für uns ist doch schön, oder?«
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Kunst, Kultur und Sport
»Kleine Frauen sind für Rollstuhlfahrer praktisch, da kann man schmusen, ohne dass sich einer verrenken muss.«
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Gesundheit und Soziales
»Es ist egal, was du sagst. Dir schaut jeder nur auf die Titten.«
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Öffentlicher Dienst, Verbände und Einrichtungen
»Du solltest eine männlichere Position einnehmen.«
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Öffentlicher Dienst, Verbände und Einrichtungen
»Sie begann mich vor den Kollegen als Pussy zu bezeichnen«
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Öffentlicher Dienst, Verbände und Einrichtungen
Ein Vorgesetzer führte zwei männliche Bewerber durch den Betrieb und stellte uns dabei als »Frischfleisch« vor.
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Transport und Logistik
Ich arbeite in der Pflegebranche, spezialisiert auf körperlich behinderte Menschen im Rollstuhl. Einmal bat mich ein Spastiker, der im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte war, mit ihm Übungen auf einem Flexiball zu machen. Dazu muss man ihn bäuchlings
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Nachdem ich meinen Vorgesetzten informierte,
»Unserer Meinung nach gibst du die besten Blowjobs des Büros. Jetzt müssen wir es aber testen.«
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Energie, Wasser und Umwelt
»Es standen nur Frauen auf der Putzliste für die Mitarbeiterküche. Obwohl es auch Männer in gleicher Position gab.«
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Konsumgüter und Handel
»Wir holen ihn jetzt alle raus und du misst, wer den Längsten hat!«
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Beratung und Consulting
»Er zwickte mich im Beisein meines Chefs in den Bauch.«
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Anderer Arbeitgeber
»Ich wusste es schon immer, die kleinsten Mädchen haben das größte Loch.«
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Banken und Finanzdienstleistungen
»Wenn ich gewusst hätte, wie du auf Bananen stehst, hätten wir die doppelte Menge auch noch anders einführen können.«
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Öffentlicher Dienst, Verbände und Einrichtungen
»Na, wie breit hast du denn deine Beine gemacht, um diese Note zu bekommen?«
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Anderer Arbeitgeber
»Mein Vorgesetzter versprach einen Bonus für die Frau, die mich am schnellsten ins Bett bringt.«
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Medien und Verlage
»Ich wurde von den Schwestern auf der Station ständig mit ›Hase’, ›Schnucki’, ›Schatzi‹ oder ›Baby‹ angesprochen.«
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Gesundheit und Soziales
»Ich solle mich nicht mit den anderen, sondern mit mir, also meinem kinderlosen Ich, vergleichen.«
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Erziehung, Bildung und Wissenschaft
»Frauen gehen zu Karriereseminaren, Männer machen Karriere.«
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Erziehung, Bildung und Wissenschaft
»Sein Hund kann machen wie die deutsche Frau im Bett«
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Gesundheit und Soziales
Obwohl ich mich als emanzipierte, selbstbewusste junge Frau sehe, die gegen Sexismus und Diskriminierung eintritt, habe ich mich tatsächlich gefragt, ob meine Erlebnisse hier einen Platz haben. Seit ich 16 Jahre alt bin, arbeite ich in der
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Tourismus und Gastronomie
»Ich habe kein Auge mehr zumachen können. Zu groß war meine Angst, dass er in mein Zimmer kommen könnte.«
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Anderer Arbeitgeber
»Komm, setz dich doch«, sagt er und zeigt auf seinen Schoß.
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Marketing, PR und Design
»Kannst du nicht ein paar Strapse anziehen, damit das Ganze interessanter wird?«
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Anderer Arbeitgeber
»Keine Sorge, die vor dir hat hier auch ihren Kindsvater getroffen.«
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Öffentlicher Dienst, Verbände und Einrichtungen
»Klar, dann bück dich!«
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Anderer Arbeitgeber
»Einen Master wirst du für das Schieben eines Kinderwagens nicht benötigen.«
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Banken und Finanzdienstleistungen
»Da war wohl das Blut wieder zwischen den Beinen, und nicht im Kopf.«
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Marketing, PR und Design
»Da gehen ja ein paar wirklich gute Putzfrauen verloren.«
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Energie, Wasser und Umwelt
»Er drückte mich mit dem Rücken an die Tür, versuchte mich unentwegt zu küssen und mir seine Zunge in den Mund zu schieben.«
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Nein, alle Männer, mit denen ich verkehrt habe, waren selbst in der Lage
»Der Bauleiter zog mich auf seinen Schoß. Ich versuchte loszukommen, aber er hielt mich fest.«
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Banken und Finanzdienstleistungen
»Immer schön an die Verhütung denken. Nicht, dass ihr mir noch schwanger werdet und nur Geld kostet.«
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Marketing, PR und Design
»Wir wollen hier keine Frauen, wir wollen sie einfach nicht. Da kann Alice Schwarzer, die alte Fotze, auch gern direkt vorbeikommen.«
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Gesundheit und Soziales
»Du solltest hier jetzt mit F. abbiegen und es wie Boris Becker in der Besenkammer machen.«
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Automobil und Fahrzeugbau
»Tickt da nicht allmählich die biologische Uhr? Ich meine doch, dass dies mit der Uni schlecht zu vereinbaren ist.«
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Erziehung, Bildung und Wissenschaft
»Wir haben Sie – als junge, blonde Frau – eingestellt, weil wir dachten: ›sex sells’. Ihre Verkaufszahlen sprechen aber nicht für Ihr Aussehen.«-
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Versicherungen
»Er meinte nur, ich solle mich mal nicht so anstellen.«
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Tourismus und Gastronomie
Der Vorfall trug sich 2010 zu. Ich arbeitete schon seit einigen Jahren freiberuflich für eine Automobilfirma und hatte dort gerade meine Schwangerschaft publik gemacht. In einem Zweiertermin mit einem älteren Teamleiter des Kunden, den ich auch schon
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Automobil und Fahrzeugbau
Sprechstunde beim Doktorvater, ich will Details zur Methode meiner Arbeit absprechen. Ich trage ein T-Shirt mit einem leichten V-Ausschnitt. Offenbar habe ich unter dem Schlüsselbein eine minimale Schürfwunde. Die mir vermutlich gar nicht aufgefallen
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Erziehung, Bildung und Wissenschaft
»Du siehst ja aus wie die Hure von Babylon.«
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Automobil und Fahrzeugbau
»Schade, dass du kein Mann bist, sonst hätten wir dich ins Bordell schicken können.«
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Gesundheit und Soziales
»Sie ist süß, oder? Wer will noch ihre Nummer?«
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Energie, Wasser und Umwelt
»Korsen mögen so Frauen wie dich übrigens gar nicht. Solche, die ständig denken, sie müssten eine eigene Meinung haben.«
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Medien und Verlage
»Mein Chef präsentierte sich mir in einer hautengen Radlerhose, unter der er offensichtlich nackt war.«
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Architektur und Bauwesen
»Mein Chef fragte mich, ob ich mein Kind per Kaiserschnitt holen ließe. Er wolle wissen, ob meine F… hinterher ausgeleiert sei.«
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Konsumgüter und Handel
Mein Teamleiter wollte mir ein Eis ausgeben: »Damit ich sehen kann, wie du daran lutschst!«
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Tourismus und Gastronomie
»In jeder Kellnerin steckt etwas Gutes, auch wenn es der Koch ist. Es ist also nicht schlimm, wenn du nur hübsch bist«
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Tourismus und Gastronomie
»Bekomme ich denn keinen Kuss?«, fragte meine Chefin, nachdem sie mir die Zusage für eine Stelle gegeben hatte.
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Tourismus und Gastronomie
»Sexismus gegen Männer ist gerechtfertigt, weil es ihn schon viel länger gegen Frauen gibt.«
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Erziehung, Bildung und Wissenschaft
Im fünften Jahr meines Medizinstudium hatten wir Chirurgie. Eines Tages stand ein Seminar über akutes Abdomen auf dem Plan. Ich saß in der ersten Reihe, da ich mir gern Notizen machte. Der Arzt stellte sich immer wieder vor mir hin und schaute mir
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Gesundheit und Soziales
»Er bot mir an, sechs Wochen unbezahlt zu arbeiten. Damit er sehen könne, ob ich auch arbeiten und nicht nur hübsch aussehen könne.«
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Banken und Finanzdienstleistungen
»Nimm doch mal den Feuerlöscher, damit du auch mal einen spritzenden Schlauch in der Hand halten kannst.«
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Tourismus und Gastronomie
»Du riechst wie ein Mann. Kommst du direkt von der Arbeit? Prostituierte tragen auch immer Männerparfüm.«
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Internet und Informationstechnologie
»Eine Kollegin hat einmal ganz unverhohlen ein Foto von meinem Po gemacht und in einer WhatsApp-Gruppe mit ihren Freundinnen geteilt.«
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Angestellt, Lehre
Vorlesung im Maschinenbaustudium: »Wir reden heute über das Tiefziehen. Bei dem Thema können Sie auch mal mitreden, denn so werden Kochtöpfe hergestellt.«
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Industrie und Maschinenbau
»Ich war über den Schreibtisch gebeugt, als mir mein Kollege auf den Po schlug. Ich war so entsetzt, dass ich nur rief, er solle sich das nie wieder trauen.«
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Internet und Informationstechnologie
»Können Sie mir den Unterschied zwischen Männern und Frauen erklären? Männer bekommen von Schuhen Blasen und Frauen vom Blasen Schuhe.«
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Automobil und Fahrzeugbau
Wir waren zu fünft an Board. Eine Kapitänin, eine Co-Pilotin und drei Flugbegleiterinnen. Beim Boarding sagte einer der Fluggäste: »Bei dieser Crew sollte ich wohl besser wieder aussteigen.«
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Transport und Logistik
»Ich glaube, du bist chronisch untervögelt. Deswegen hast du so schlechte Laune.«
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Gesundheit und Soziales
Ich arbeitete während dem Abi an einem Hot-Dog-Stand. Als ich gerade die Ketchup-Flasche sauber machte, sagte mein Chef zu mir: »Ja, immer schön das Loch sauber halten!«
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Tourismus und Gastronomie
Chef zur Praktikantin: »Ich habe dich selbstverständlich nicht wegen deines Projekts mit nach Brüssel genommen. Dein Redaktionstalent ist sicherlich nicht dein größter Vorzug.«
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Öffentlicher Dienst, Verbände und Einrichtungen
»Wie ein Stück Vieh wurde ich den Männern irgendwann angeboten.«
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Automobil und Fahrzeugbau
»Der Job ist eigentlich nichts für Frauen. Man ist, bis auf die Mittagspause, den ganzen Tag im Feien unterwegs und kann nicht mal eben irgendwo aufs Klo gehen.«
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Erziehung, Bildung und Wissenschaft
»Wenn ich wollte, dass meine Unterlagen schneller bearbeitet werden, solle ich mich in jedem Fall an ihn halten.«
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Öffentlicher Dienst, Verbände und Einrichtungen
Mein Chef stellte mich dem Betriebsrat vor: »Das ist meine neue rechte Hand, sie ist viel hüscher als meine linke Hand.«
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Gesundheit und Soziales
»Mensch, Mädchen, du hast aber Kusslippen. Die muss ich küssen« – was er direkt versuchte.
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Öffentlicher Dienst, Verbände und Einrichtungen
»Meine Vorgesetzte machte, als ich noch Azubi war, vor versammelter Abteilung Witze über meine Penisgröße.«
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Internet und Informationstechnologie
»Hast du deine Freundin nicht im Griff oder warum musst du in Elternzeit gehen?«
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Internet und Informationstechnologie
Sie setzte sich auf meinen Schoß, legte einen Arm um meine Schulter und rief einem Kollegen zu: »Ne, der steht auf Frauen!«
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Banken und Finanzdienstleistungen
»Mach mir ein Kind!«, sagte meine Vorgesetzte im Großraumbüro zu mir.
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Personaldienstleistungen
»Wenn er Assistentinnen einlud, wollte er ›Sugar Daddy‹ genannt werden.«
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Erziehung, Bildung und Wissenschaft
»Stöhn in meinem OP nicht rum, dann komm ich auf ganz andere Gedanken.«
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Gesundheit und Soziales
Der Doktorand sagte zu mir: »Ich kann mir keine Beziehung mit dir vorstellen, aber flachlegen würde ich dich schon mal gern. Sag einfach Bescheid.«
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Anderer Arbeitgeber
Wir hatten uns über Kinder unterhalten, als mein Chef sagte: »Ich zahle euch am besten gleich mal eine Runde Sterilisationen!«
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Konsumgüter und Handel
Sie griff mir in den Schritt, ich riss mich los. Daraufhin sagte sie: »Na ja, ich würde machen, was wir sagen, wir können auch behaupten, dass du versucht hast, eine von uns zu vergewaltigen.«
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Anderer Arbeitgeber
Als ich meinen Arbeitsvertrag nicht verlängert bekam, sagte mein Chef: »Ihr Gesicht hat sich verbraucht!«
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Kunst, Kultur und Sport
»Bei den prallen Dingern ist das doch kein Wunder.«
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Gesundheit und Soziales
»Frauen sind doch wie Hunde. Da gibt es immer Reibereien unter den Weibchen.«
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Immobilien
Mein Vorgesetzer erklärte in der Runde der Mitarbeiter, dass »Weiber« evolutionsbedingt nicht teamfähig seien.
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Marketing, PR und Design
»Ich schämte mich in Grund und Boden, dass diese Männer mir dabei zugesehen hatten, wie ich mit nackten Brüsten auf diesem Fahrrad gesessen hatte. Der Arzt tat so, als wäre nichts geschehen.«
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Kunst, Kultur und Sport
»Beim Auswahlverfahren fragte mich ein Mitglied der Kommission, ob ich der Mann sei, der noch nicht eingetroffen ist. Ich habe kurze Haare.«
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Kunst, Kultur und Sport
»Ich hatte anlässlich meines Geburtstags einen Kuchen gebacken. Am nächsten Tag lag auf meinem Tisch eine Frauenzeitschrift. Meine Kollegen meinten, dass da bestimmt Rezepte für mich drin sein würden.«
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Marketing, PR und Design
»Mein Chef wollte mir ein Würstchen in den Mund schieben, als Anspielung auf einen Blowjob.«
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Kunst, Kultur und Sport
Ein Kunde zur Illustration einer Chirurgin, die ich für ihn gemacht hatte: »Hier vielleicht noch etwas mehr Weiblichkeit. Damit meine ich zum Beispiel mehr Oberweite!«
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Kunst, Kultur und Sport
Das Großraumbüro hielt meinen Abteilungsleiter nicht davon ab, jeden Tag während der Arbeitszeit an seinem Schreibtisch gegenüber von mir Pornos zu schauen und zu onanieren.
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Erziehung, Bildung und Wissenschaft
»Der Sender hört lieber männliche Stimmen als weibliche«, sagte der Chef und ließ den unerfahrenen Praktikanten den Radiobeitrag einsprechen.
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Medien und Verlage
»Was für ein knackiger Po!«, sagte sie und griff mir an meinen Hintern.
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Erziehung, Bildung und Wissenschaft
»Du verstehst das nicht, du hast ja keine Kinder.«
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Internet und Informationstechnologie
»Die muss mal wohl erst mal einreiten.«
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Konsumgüter und Handel
»Bei einer Frau denken die Personaler bei so einem Zeugnis immer, sie war dafür mit dem Chef im Bett.«
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Immobilien
»Jetzt sprichst du auch schon in der Lesbensprache!«
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Erziehung, Bildung und Wissenschaft
»Teilzeit als Mann? Bringen Sie Ihre Frau wieder unter Kontrolle und besorgen Sie es ihr richtig, sonst macht es der Kaminfeger.«
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Gesundheit und Soziales
»Der Kapitän hat mich abends im Hotel gefragt, ob ich jetzt ficken wolle. Als ich Nein sagte, sprach er drei Tage lang nicht mehr mit mir. Er meinte, ich hätte es ihm schließlich die ganze Zeit suggeriert.«
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Anderer Arbeitgeber
»Er hat mich an der Hüfte umfasst und in den Po gekniffen, als ich wegen meiner Diplomarbeit bei ihm war.«
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Pharma und Medizintechnik
»Der Chef kam von hinten und streichelte mir den Rücken.«
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Medien und Verlage
»Einige Studentinnen fühlten sich derart unwohl mit den ständigen Berührungen des Chefarztes, dass sie anfingen zu losen, wer heute mit ihm in den OP muss.«
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Gesundheit und Soziales
»Ich fand im Schnittprogramm meines PCs plötzlich Pornos. Mein Chef meinte, der Computer sei sein Eigentum. Aber wir können ja auch zusammen schauen.«
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Medien und Verlage

1.398 Geschichten über sexuelle Belästigung haben uns in den vergangenen Monaten erreicht. Zum ersten Mal baten wir unsere Leserinnen und Leser Anfang Oktober, uns sexistische Sprüche zu schicken, die sie bei der Arbeit zu hören bekommen. Das war zufälligerweise derselbe Tag, an dem in den USA erstmals über Vorwürfe gegen den amerikanischen Filmproduzenten Harvey Weinstein berichtet wurde. Kurze Zeit später fragten wir explizit: Haben Sie sich gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz gewehrt? Und was ist geschehen, nachdem Sie sich zur Wehr gesetzt haben? Anfang November haben wir erstmals Auszüge dieser E-Mails veröffentlicht

Seitdem haben sich erneut Hunderte Frauen und einige Dutzend Männer bei uns gemeldet. Besagte 1.398 Zuschriften liegen uns bis heute vor. In 467 davon berichten Leserinnen und Leser, dass sie sich gewehrt haben. Die Absenderinnen und Absender von weiteren 292 E-Mails geben an, sich nicht gewehrt zu haben. Von den Übrigen haben wir dazu keine Aussage. Hier lesen Sie, was nach der Anzeige einer Belästigung beim Arbeitergeber geschieht und warum es häufig die Opfer sind, die ihren Arbeitsplatz verlassen.

In der obigen Visualisierung können Sie 186 ausgewählte, vollständig anonymisierte Zuschriften im Volltext nachlesen. Klicken Sie auf "Frau", erscheinen die Nachrichten, die uns Frauen geschickt hatten. Klicken Sie auf "Branche", können Sie beispielsweise jene Fälle auswählen, die sich im Gesundheitssektor oder im öffentlichen Dienst ereignet haben. Wenn Sie die ganze E-Mail lesen wollen, dann klicken Sie das entsprechende Zitat an. 

Dann können Sie etwa die Zuschrift einer Frau lesen, der gesagt wurde: "Ohne deinen Tittenbonus hättest du die Ausbildung nie geschafft". Sie können von einem Abteilungsleiter lesen, der im Großraumbüro gegenüber von einer Kollegin Pornos geguckt und onaniert haben soll. Von Frauen, die vor Gericht klagten, nachdem sie sich von ihren Kollegen bedrängt gefühlt hätten. Und von erheblich mehr Menschen, die sich nicht getraut haben, die Vorfälle im Betrieb zu melden – aus Angst, nicht ernst genommen zu werden.

Wir als Redaktion können den Wahrheitsgehalt der E-Mails nicht überprüfen. Was sich im Einzelnen wirklich ereignet hat, wissen wir nicht. Dennoch haben wir uns dazu entschlossen, diese E-Mails zu veröffentlichen. Damit nicht nur prominente Fälle in die Öffentlichkeit dringen und deutlich wird, dass viele Frauen und Männer in ihrem Alltag Belästigungen erleben.

Mitarbeit: Simona Boscardin, Juli Katz, Leila Klamroth, Julian Stahnke, Ann-Kristin Tlusty