Friedrich Ani

Schriftsteller
Geboren 1959, lebt in München. Er schreibt Romane, Gedichte, Jugendbücher, Hörspiele und Drehbücher. Sein Werk wurde bisher in zehn Sprachen übersetzt und vielfach prämiert, unter anderem mit dem Deutschen Krimipreis, dem Stuttgarter Krimipreis, dem Adolf-Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis. Ani ist Mitglied des internationalen PEN-Clubs.
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Berliner Spätis: Saufts den Kiosk leer!

In Berlin sollen Spätkaufstellen an Sonn- und Feiertagen nicht mehr öffnen dürfen. Der Münchner denkt sofort: Ja, leck mich am Arsch! Und spricht der Metropole Mut zu.

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Mentalität: Der bayerische Mensch an und für sich

Der Bayer dümpelt satt und selbstgefällig in seiner Lederhose vor sich hin und lässt den Herrgott einen guten Mann sein. Das Weltgeschehen ist ihm wumpe. Eh klar, gell?

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FC Bayern: Geht's noch beschissener?

Der FC Bayern suhlt sich in Selbstmitleid. Der Ungar ist schuld! Prima Ausrede auch für kommende Bundesliga-Miseren. Da kann man selbst als Fan die Krise bekommen.

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Flüchtlinge: Der Syrer meiner Mutter

Wie fremd muss für den Vater das bayerische Dorf gewesen sein, als er 1958 aus Syrien kam. Über die heutige Unbarmherzigkeit Flüchtlingen gegenüber würde er verzweifeln.