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Thomas Assheuer

Redakteur im Ressort Feuilleton, DIE ZEIT
Er hat Philosophie und Germanistik in Münster und Hamburg studiert. Nach einem Volontariat beim Hessischen Rundfunk und Tätigkeit als freier Journalist war er Redakteur im Feuilleton der "Frankfurter Rundschau". Ab 1997 Redakteur im Feuilleton der ZEIT.
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Flüchtlingskrise: Unsere Willkommenskultur

Die rechten Protestbewegungen und die konservativen Eliten könnten sich verbünden. Wie sähe Europa aus, wenn ihre Anti-Globalisierungs-Revolution tatsächlich gelänge?

Pegida: Von wegen alternativlos

Gegen Islam, "Systempresse" und "Brüsseler Diktate": Die Pegida-Proteste sind auch Folge einer Demokratie-Krise. Die Epoche des heroischen Neoliberalismus ist vorbei.

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"Fragen an Europa": So bunt ist Europa

Wie kann man Jugendlichen auf spannende Weise von der Staatengemeinschaft erzählen? Mit überraschenden Infografiken, beweist das neue Sachbuch "Fragen an Europa"

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René Girard: Die Politik der starken Männer

Wer die Weltkonflikte von heute verstehen will, sollte René Girard lesen. Der französische Philosoph wusste, was Männer wie Wladimir Putin oder Donald Trump antreibt.

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NS-Vergangenheit: Hauptsache, starke Bilder

Ob in Literatur oder Film, Nazis funktionieren immer. In Endlosschleife laufen sie durchs kollektive Bewusstsein, als müsse sich die Gegenwart beweisen, wie toll sie ist.

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Journalismus: Die Welt als Reportage

Der Fall Relotius offenbart eine konservative Theorieschule: Journalismus soll nicht mehr aufklären, sondern dem Publikum in der unerträglichen Moderne Trost spenden.