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Thomas Assheuer

Redakteur im Ressort Feuilleton, DIE ZEIT
Er hat Philosophie und Germanistik in Münster und Hamburg studiert. Nach einem Volontariat beim Hessischen Rundfunk und Tätigkeit als freier Journalist war er Redakteur im Feuilleton der "Frankfurter Rundschau". Ab 1997 Redakteur im Feuilleton der ZEIT.
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NS-Vergangenheit: Hauptsache, starke Bilder

Ob in Literatur oder Film, Nazis funktionieren immer. In Endlosschleife laufen sie durchs kollektive Bewusstsein, als müsse sich die Gegenwart beweisen, wie toll sie ist.

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Journalismus: Die Welt als Reportage

Der Fall Relotius offenbart eine konservative Theorieschule: Journalismus soll nicht mehr aufklären, sondern dem Publikum in der unerträglichen Moderne Trost spenden.

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Neoliberalismus: Mit Europaträumen betankt man kein Auto

Die Gelbwesten lassen Emmanuel Macron wie einen neoliberalen Sonnenkönig aussehen. Das ist ungerecht: Er wollte Europa der exzessiven Wettbewerbslogik entreißen.

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Crispr: Die neue Sklavenhaltergesellschaft

Urängste erwachen: Ein chinesischer Forscher programmiert jetzt also Menschenleben. Was, wenn Biotechnologie und digitale Kontrolle kombiniert werden?

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Hans-Georg Maaßen: Das Unwesen im Verborgenen

Hans-Georg Maaßen behauptet, linksradikale Kräfte hätten ihn zu Fall gebracht. Er beschwört damit einen tiefen Staat, gegen den auch Donald Trump polemisiert.

Union im Wandel: Endlich ganz und national

Was kommt nach Angela Merkel? Mit den Rechtskonservativen um Spahn und Dobrindt könnte ein lang gehegter Plan realisiert werden: die Beseitigung der alten BRD.

Donald Trump: Macht und Sex

Donald Trumps Umgang mit Frauen ist empörend. Doch seine ständigen Tabubrüche sind Kalkül: Die US-Politik soll von Moral befreit werden.