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Andrea Backhaus

Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, ZEIT ONLINE

Schwerpunkte

Ägypten Muslime
Ich schreibe für ZEIT ONLINE hauptsächlich über den Nahen und Mittleren Osten. Ich wurde in den 1980ern in der ehemaligen DDR geboren und bin im wiedervereinten Deutschland aufgewachsen. Ich habe in Deutschland und Amerika Kulturwissenschaften und Medienphilosophie studiert und an der Berliner Axel Springer Journalistenschule volontiert. Meine Reisen haben mich nach Asien, Afrika und viele Länder des Nahen und Mittleren Ostens geführt. Von 2013 bis 2015 habe ich in Kairo gelebt und von dort über die Umbrüche in der arabischen Welt berichtet. Mich interessieren Geschichten, die sich im Schatten von Krisen ereignen, auch abseits der Schlagzeilen.
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Nahostkonflikt: "Die Palästinenser wollen einen Wandel"

Fatah und Hamas haben ein Versöhnungsabkommen getroffen. Nahost-Expertin Zaha Hassan sagt, dass die Palästinenser jetzt eine Regierung wollen, die sie wirklich vertritt.

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Islamophobie: Der falsche Feind

Alle warnen davor, dass die AfD islamfeindlich sei. Doch Islamophobie hat sich über viele Debatten und Zerrbilder schon lange in der gesellschaftlichen Mitte verankert.

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Syrien: Alle haben in Syrien versagt

Syrien-Ermittlerin Carla Del Ponte hat aufgegeben, ihr Vertrauen in die UN-Institutionen ist gebrochen. Das zeigt einmal mehr: Die Kriegsverbrecher werden davonkommen.

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Migranten in Tunesien: Die Gestrandeten

Auf dem Weg von Libyen nach Europa landen viele Schiffbrüchige in Tunesien. Dort stehen sie vor dem Nichts, doch eine Rückkehr in die Heimat ist für viele ausgeschlossen.

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Jemen: "Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit"

Die Menschen im Jemen leiden unter den Folgen des Krieges. Nun breitet sich Cholera aus. Es gibt keine Sicherheit, sagt der jemenitische Journalist Mohammed al-Kadhi.

Terrorismus: Sie wehren sich doch!

Nach dem Londoner Anschlag fühlen sich viele Muslime bestätigt: Andere müssen sich nicht vom Terror distanzieren, sie schon. Über Leerstellen einer andauernden Debatte

Ägypten: Ein Despot in der ersten Reihe

Auch wenn er diktatorisch regiert, wird Ägyptens Präsident Sissi international hofiert. Die Bundesregierung sieht ihn als Wirtschaftspartner. Das ist ein Fehler.