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Antonia Baum

Freie Autorin, DIE ZEIT
geboren 1984, studierte Literaturwissenschaft, Geschichte und Kulturwissenschaft. Zu ihren literarischen Werken zählen die Romane "Vollkommen leblos, bestenfalls tot" (2011) und "Ich wuchs auf einem Schrottplatz auf, wo ich lernte, mich von Radkappen und Stoßstangen zu ernähren" (2015).
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Melania Trump: Melanialogie

Erst spricht ihr Hut, dann reden ihre Schuhe und plötzlich plaudert ihre Jacke: Weil Melania Trump selbst schweigt, entlädt sich an ihr eine groteske Interpretationswut.

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Serie: Gesellschaftskritik

Heidi Klum und Tom Kaulitz: Kinder, sagt Hallo zu Papa

Bringt Tom Kaulitz etwas kulturelles Kapital mit in die Familie Klum? Und wäre das nicht "geil"? So könnte jedenfalls seine Begegnung mit Heidis Kindern abgelaufen sein.

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Männlichkeit: Sterbende Männer

Sie essen zu viel, trinken zu viel und arbeiten zuviel. Und dann sterben sie auch noch. Unserer Autorin ist der Geist von James Gandolfini alias Tony Soprano erschienen.

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Geld abheben: Mit Kant an der Ampel

Unsere Kolumnistin fragt sich im Alltag, wie alle anderen auch: Was darf ich hoffen? Was soll ich tun? Manchmal gibt es auf diese Fragen nur eine Antwort: Geld abheben.

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Deutschrap: Was hör ich da eigentlich?

Erst harmloser Studenten-Rap, dann kam der krasse Scheiß aus Berlin: Unsere Autorin hörte jahrelang Deutschrap mit frauenfeindlichen Texten. Wie hielt sie das aus?

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Serie: Gesellschaftskritik

Herzogin Kate: Was will die Frau mit dem Kleid?

Herzogin Kate hat Rot getragen, um ihr drittes Kind der Welt zu präsentieren. War das eine Hommage an Prinzessin Diana oder Pragmatismus zuliebe des frischen Teints?

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Die ZEIT-Redaktion entdeckt...

Antisemitismus: Das blütenweiße Land

So viel "wir" wie in der aktuellen Diskussion über Antisemitismus gab es lange nicht mehr. Dabei müsste man diesem "Wir" gerade in Deutschland skeptisch gegenüberstehen.