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Antonia Baum

Freie Autorin, DIE ZEIT
geboren 1984, studierte Literaturwissenschaft, Geschichte und Kulturwissenschaft. Zu ihren literarischen Werken zählen die Romane "Vollkommen leblos, bestenfalls tot" (2011) und "Ich wuchs auf einem Schrottplatz auf, wo ich lernte, mich von Radkappen und Stoßstangen zu ernähren" (2015).
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Thomas Bernhard: Trost und Verzweiflung

Vor 30 Jahren starb der Schriftsteller Thomas Bernhard, dessen Figuren stets in Not waren. Einleuchtend, dass die Berufsfeuerwehr jetzt mit ihm um die Wette twittert.

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Kinderbetreuung: Die Kita-Challenge

9.300 Bewerber auf zwei freie Plätze. Und heute das große Finale: Wessen Kind darf in unsere total fortschrittliche Krippe gehen?

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"Cat Person": Alle tanzen um sich selbst

Mitten in der #MeToo-Debatte sorgte Kristen Roupenian mit ihrer Erzählung "Cat Person" für Aufsehen in Amerika. Jetzt ist der Short-Story-Band auf Deutsch erschienen.

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"Stella": Nazis, Drogen, Grandhotels

Takis Würgers Roman "Stella" über die Jüdin Stella Goldschlag, die Juden verriet, will leider nichts außer krass und massenkompatibel geil sein.

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Debattieren: Achtung: Diskurs-Amok

Manchmal wird einfach über zu viele Dinge auf einmal debattiert. Das kann schnell verrückt machen. Sollte man vielleicht kurz im Keller verschwinden?

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Berlin-Neukölln: Sein Block

Wer Bürgermeister von Berlin-Neukölln ist, wird berühmt. Martin Hikel kam eher zufällig ins Amt. Was tut er hier? Unsere Autorin hetzt mit ihm von Termin zu Termin.

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Sexismus: Unbrauchbare Klischees

Es gibt Männer, die will keiner mehr sehen: Zigarre im Mund, Frauen im Arm, Whiskyglas in der Hand. Verschwinden tun sie deswegen noch lange nicht.