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Carmen Böker

Redakteurin ZEITmagazin ONLINE, ZEIT ONLINE
Hat Germanistik, Publizistik und Bibliothekswissenschaft in Berlin studiert. Arbeitete zunächst im Radio und verfasste ein Berlin-Buch. Wurde später freie Mitarbeiterin bei "Spex", dann bei der "Berliner Zeitung" Redakteurin im Feuilleton und stellvertretende Ressortleiterin im Ressort Magazin/Seite 3. Seit September 2017 Redakteurin bei ZEITmagazin ONLINE.

Da komme ich her

Aus der kleinen Stadt, in der das Vanillin erfunden wurde.

Dieses Ereignis hat mich journalistisch geprägt

Eine Reise durch Bhutan und ein Gespräch mit dem Mann, der dort das Zentrum für Bruttonationalglück leitet.

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Franck Ribéry: Reden ist Silber, Essen ist Gold

Franck Ribéry wird beschimpft und schimpft zurück, weil er in Dubai ein riesiges vergoldetes Steak verzehrt hat. Kann man denn nicht origineller teuer essen?

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Fernsehserien 2018: Die besten TV-Serien des Jahres

Kaputte Bankerinnen, drogensüchtige Aristokraten, eine britische Ministerin unter Beschuss: Realität und Fiktion verschwammen in diesem Serienjahr. Unsere Top Ten.

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Weihnachten: Der Gesprächsguide für die Feiertage

Keine Politik, keine Ex-Partner, keine Brettspiele. Dafür Synchronschwimmen, tote Haustiere, Apps: Das sind die richtigen Themen für Fest und Familie – und die falschen.

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Nachnamen: Müller muss weg

Viele Frauen legen in der Ehe auch heute noch ihren Nachnamen ab. Selber schuld? Schließlich ginge es ja auch anders. Doch so einfach ist es nicht.

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Kochunfälle: Warum tu ich mir das bloß an

Was macht man, wenn statt Bouillabaisse gräulicher Schmier entsteht und die Rehkeule einfach so verschwunden ist? Kochen ist eine Heimsuchung – nicht nur zu Weihnachten.

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Lametta: Ein Baum mit Discofrise

Früher war mehr Lametta? Stimmt. Aber skandinavischer Naturcharme wird auch mal langweilig. Warum also aufs Christkind warten – und nicht auf die Lametta-Renaissance?

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Chippendales: Ausziehen, ausziehen!

Männer, die sich Kleidung vom Leib reißen: Das mag mal die sexuelle Selbstermächtigung der Frau befördert haben. Bei den Chippendales fragt man sich, was das noch soll.