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Patrick Beuth

Ehemaliger Redakteur im Ressort Digital, ZEIT ONLINE
Studium an der Deutschen Sporthochschule Köln, Freier Mitarbeiter beim "Kölner Stadt-Anzeiger", Volontariat bei der "Frankfurter Rundschau" ("FR"), anschließend zwei Jahre Redakteur bei der "FR", von 2011 bis 2017 Redakteur bei ZEIT ONLINE, seit 2018 Redakteur bei "Spiegel Online" im Ressort Netzwelt.
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iPhone: Populäre Apps gefährden ihre Nutzer

Ein Hamburger IT-Spezialist hat in 111 der 200 beliebtesten iOS-Apps Schwachstellen gefunden. Ihre Entwickler umgehen Apples Richtlinien und das Unternehmen lässt es zu.

WLAN-Sicherheit: Krack klingt schlimmer, als es ist

Beinahe jedes WLAN ist theoretisch unsicher, denn Forscher haben eine Schwäche im Verschlüsselungsprotokoll WPA2 entdeckt. Im Alltag ist sie aber selten relevant.

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Google und Facebook: Feindbild Algorithmus

Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages erkennt "Bedarf" an einer Regulierung der Algorithmen. Aber schon die seltsame Fixierung auf den Begriff ist irreführend.

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Spionage: Das Kaspersky-Puzzle

Russische Hacker sollen an NSA-Werkzeuge gelangt sein, indem sie Kasperskys Antiviren-Software "wie eine Art Google" benutzten. Entdeckt haben das angeblich die Israelis.

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"Pre-Crime": Die Polizei, dein Freund und Hellseher

Wie funktioniert Predictive Policing, die Polizeiarbeit mit Prognose-Software? Welche Folgen hat sie? Der Dokumentarfilm "Pre-Crime" zeichnet ein einseitiges Bild.

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Windows 10 Mobile: Der Papagei ist tot

Microsoft-Topmanager Joe Belfiore gibt zu, was eigentlich längst klar ist: Windows 10 Mobile, die Smartphoneversion von Microsofts Betriebssystem, hat keine Zukunft.

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NSA: "Geheimdienst" trifft es nur noch bedingt

Die NSA hat laut einem Bericht mehr Geheimnisse verloren als bisher bekannt. Hacker sollen brisanten Code gestohlen haben – über eine Antiviren-Software.