Stefan Buchen

Fernsehjournalist und freier Autor für DIE ZEIT
Studium der Arabischen Sprache und Literatur. Beginn der journalistischen Laufbahn bei der französischen Nachrichtenagentur AFP und dem ARD-Fernsehen 1996 in Israel. 2000 bis 2001 Volontariat beim Norddeutschen Rundfunk. Seit 2001 Fernsehautor beim Norddeutschen Rundfunk, ab 2005 mit Schwerpunkt beim Magazin "Panorama". 2010 Autor der Dokumentation "Die Lügen vom Dienst – der BND und der Irakkrieg". Berichtet regelmäßig aus den Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas. Wurde für seine Arbeit während des "Arabischen Frühlings" mit dem Leipziger Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien ausgezeichnet und erhielt vom Mediummagazin den Titel "Reporter des Jahres 2011". Spricht fließend Arabisch, Persisch und Hebräisch.
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© Heinrich Holtgreve für DIE ZEIT

Nationalsozialismus: Hamburgs braune Juristen

Neu entdeckte Akten zeigen, wie das oberste Gericht der Stadt in der Nazizeit gearbeitet hat. Und wie unbehelligt Täter nach dem Krieg weiterleben konnten.

© Behrouz Mehri/AFP/Getty Images

Deutsche Forfait: Wenn Sanktionen die Freiheit kosten

Der Chef der Deutschen Forfait sitzt im Iran in Haft. Sein Fehler: Die USA hatten den Exportfinanzierer unter Druck gesetzt – er kooperierte, um im Geschäft zu bleiben.

Prothese: Gewinn vor Patientenwohl

Künstliche Hüftgelenke des Herstellers DePuy wurden auch dann noch eingesetzt, als klar war, dass sie für Leid und Schmerzen verantwortlich sind.

© Siphiwe Sibeko/Reuters

BASF: Der Platin-Komplex

Schmutzige Geschäfte: Welche Verantwortung hat der deutsche Chemiekonzern BASF für ein Massaker unter Minenarbeitern in Südafrika?

Staatsbürgerschaft: Unerwünscht im Mutterland

Weshalb die Behörden Kinder deutscher Mütter und ausländischer Väter noch immer als unliebsame Fremde abstempeln – späte Folge eines Gesetzes aus der Kaiserzeit.