Tanja Dückers

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Schriftstellerin, Journalistin und Essayistin, die in Berlin lebt. Von Tanja Dückers erschien zuletzt das Buch "Mein altes West-Berlin" (2016).
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Aufräumen: Die Schublade als Schamgebiet

In Marie Kondos Aufräumprinzipien offenbart sich neoliberale Effizienz. Wo kommen wir denn hin, wenn wir Unordnung mit Versagen gleichsetzen und Freiheit mit Ordnung?

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Deutsche Teilung: Mein altes West-Berlin

Die Mauer gehörte dazu, die Ratten in den Hinterhöfen auch. Tanja Dückers erinnert sich an ihre Kindheit in den 1970er und 1980er Jahren in West-Berlin.

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Ohio: Wenn Trump verliert, wird hier getanzt

In Oberlin werden LGBT-Rechte großgeschrieben, viele Einwohner würden Sanders wählen. Die liberale Kleinstadt ist eine Enklave im konservativen Ohio.

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Brexit: Wenn Politik am Stammtisch entschieden wird

Mit Parolen, Drohungen und Lügen haben Populisten die Entscheidung über den Brexit beeinflusst. Bei einem so komplexen Thema hätte es kein Referendum geben dürfen.

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Kitaqualität: Wodkapullen und Schädeltrauma

Betreuung, Essen, Sicherheit: Als ihr Sohn in die Kita kommt, merkt die Schriftstellerin Tanja Dückers, was es mit der Kitamisere auf sich hat.

Straßenverkehr: Unsere Autolibido

Es fahren zu viele Autos auf den Straßen. Und was machen wir? Entwickeln noch ein paar Elektromodelle dazu. Wir müssen Fordismus und Mobilitätswahn überwinden.

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Ehrenamtliches Engagement: Der Aufstand der Älteren

Die Alten sind aktiv, sogar die gestresste mittlere Generation protestiert. Wo bleiben die Jüngeren? Ihr Engagement wurde über die Jahrzehnte immer weniger. Und jetzt?