Ulrike Draesner

Schriftstellerin
Linkshändig, schüchtern, neugierig. Kindheit unterm Tisch: beobachten! War blond, galt dennoch als intelligent. Lebt seit 1996 in Berlin, erzieht ein Kind, schreibt Romane, Erzählungen, Gedichte, Essays. Liebt Naturwissenschaften, führt Hund aus, damit sie sich bewegt. Liebt: Menschenkunde. Betreibt www.draesner.de, www.der-siebte-sprung.de.
  • Artikel

Kita-Streik: Über den Tellerchenrand schauen

Kindergärten sehen harmlos aus. Tatsächlich sind sie Extremgebiete, in denen die Zukunft unserer Gesellschaft geformt wird. Ohne Großzügigkeit werden wir diese zerstören.

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Germanwings-Katastrophe : Das Erleben des Sturzes

Die Medialisierung des Terrors ist normal geworden. Die Literatur aber kann an der Darstellung des Schreckens nur scheitern. Gerade darin liegt ihre Wahrhaftigkeit.

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Flüchtlinge : Mit den Schiffen kommt die Angst

Warum verspüren wir Ressentiments gegen Menschen, die zur Flucht gezwungen sind? Womöglich, weil eine schmerzliche Migrationserfahrung unser eigenes Leben beeinflusst.

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Auschwitz: Der Schmerz der Nachgeborenen

Ein junger Mann hinkt. Sein Vater war in Auschwitz. Wie hängt beides zusammen? Wir müssen begreifen, dass die Vergangenheit in unserer Gegenwart anwesend ist.

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Psychologie: Tiere blicken dich an

Wenn wir sie im Zoo hinter Panzerglas oder Gittern sitzen sehen, scheinen sie uns fremd. Aber ohne Affen wären wir nicht in der Lage zu erkennen, wer wir selbst sind.

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Epidemie: Fluss mit E: Ebola!

Die Angst vor der Epidemie ist überall. Auch in dem Flugzeug, mit dem unsere Autorin unterwegs ist. Sind mal wieder die Computerspiele schuld?