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Alexandra Endres

Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, ZEIT ONLINE
Journalistin und Volkswirtin. Ihren ersten Kulturschock erlebte sie, als sie zum Studium aus einem baden-württembergischen 500-Seelen-Dorf nach Köln zog. Weitere folgten auf diversen Reisen nach Lateinamerika – manchmal auch erst nach der Rückkehr. Mag Grenzgänge zwischen Stadt und der (unterschätzten) Provinz, von Deutschland ins Ausland, und schreibt am liebsten über inspirierende Menschen, die ihr unterwegs begegnen, zuletzt im Buch "Wer singt, erzählt – wer tanzt, überlebt. Eine Reise durch Kolumbien". Schätzt Journalismus, der den Dingen auf den Grund geht. Lebt in Hamburg.

Da komme ich her

Vom Land. Danach in Köln den rheinischen Katholizismus kennengelernt und liberale Volkswirtschaftslehre in Kombination mit Realpolitik studiert, die Skepsis gegenüber beidem aber behalten. In Argentinien 2001 den Zusammenbruch eines Landes erlebt und in Mexiko 2004 den Wissenstransfer in der Automobilindustrie erforscht. Seit 2006 bei ZEIT ONLINE, zuvor Redakteurin bei FAZ.net und wissenschaftliche Mitarbeiterin am wirtschaftsgeographischen Institut der Uni Köln.

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Weltklimakonferenz: Klimakanzlerin ohne Kleider

Auf dem Bonner Gipfel bekräftigt Angela Merkel den deutschen Willen zum Klimaschutz. Doch in Berlin handelt sie nicht danach. Ihre Glaubwürdigkeit steht auf dem Spiel.

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Klimagipfel: Klimaschutz mit Kohlelobby

Ausgerechnet auf dem Klimagipfel präsentiert sich die US-Regierung mit Vertretern von Kohlekonzernen. Demokratische Gouverneure sind empört, der Auftritt führt zum Eklat.

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Meeresspiegelanstieg: Leben mit der Flut

Überschwemmte Straßen, weggeschwommene Autos: Für die Bürger von Norfolk ist das Alltag. Die Stadt will ihre Einwohner besser schützen. Doch die machen nicht immer mit.

Arhuaco: Bewahre die Schöpfung!

Kolumbiens uraltes Volk der Arhuaco fühlte schon immer grün. Ihr Auftrag ist es, die Welt im Gleichgewicht zu halten. Zu Besuch in der Sierra Nevada de Santa Marta

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Steve Bannon: "Trump ist Trump ist Trump ist Trump"

Die internationale Presse erwartet durch den Abgang von Trumps Chefstrategen keine grundsätzliche Wende im Weißen Haus. Von Stephen Bannon gehe weiterhin Gefahr aus.