© Jens Gyarmaty
Daniel Erk, Jahrgang 1980, ist freier Journalist, unter anderem für DIE ZEIT, ZEIT ONLINE und ZEIT CAMPUS. Er hat Politikwissenschaft und Medien- und Kommunikationswissenschaften an der Uni Göttingen und an der Freien Universität Berlin sowie Public Policy an der Hertie School of Governance studiert, war Kolumnist für "NEON", hat für die "taz" das mit einem LeadAward ausgezeichnete "Hitler-Blog" betrieben und das Buch "So viel Hitler war selten" veröffentlicht.
  • Artikel
© Lea Dohle
Serie: Frisch an die Arbeit

Linda Zervakis: "Ich kann arbeiten bis zum Umfallen"

Linda Zervakis ist "Tagesschau"-Sprecherin und eines der bekanntesten Gesichter im deutschen Fernsehen. Warum sie ohne Arbeit verlottern würde, erzählt sie im Podcast.

© Lea Dohle
Serie: Frisch an die Arbeit

Prinz Pi: "Ich wäre gerne Astronaut geworden"

Prinz Pi ist einer der erfolgreichsten Rapper und Popstars Deutschlands. Seinen Traumberuf aus Kindheitstagen musste er aber schon früh aufgeben.

Geschwister: Von Erbfeindschaft bis Inzest

Goethe und seine Schwester Cornelia, John F. Kennedy und sein Bruder Bob, die Queen und Margaret: Geschwister schrieben Geschichte. Wir stellen 18 von ihnen vor.

© Lea Dohle
Serie: Frisch an die Arbeit

Shahak Shapira: "Arbeit ist eine riesige Qual"

Eigentlich wollte Shahak Shapira Fußballer werden. Hat nicht geklappt, heute ist er Comedian. In unserem Podcast spricht er über Ruhm und unbezahlte Rechnungen.

AfD: Das Ende der Bundesrepublik

Seit die Flüchtlingskrise kaum noch zum Skandalisieren taugt, zeigt sich die AfD immer offener rassistisch. Das ist kein Zufall, denn es geht ihr längst um etwas anderes.

© Lea Dohle

Arbeitswelt: Arbeit, Glück oder Geld?

Halten Sie sich im Job für unverzichtbar? Wären Sie gern Ihr eigener Chef? Mit unserem Fragebogen können Sie herausfinden, was Ihnen im Beruf wirklich wichtig ist.

© Maria Sturm für ZEIT ONLINE

Assessment-Center: Der Chef in mir

Persönlichkeitstest statt Vier-Augen-Gespräch: Das klingt fies, aber Unternehmen verlassen sich darauf. Unser Autor bekam ein schmerzlich wahres Ergebnis.