© Michael Heck
Wolfram Eilenberger, Jahrgang 1972, ist promovierter Philosoph, hat unter anderem Bücher über Fußball und die Krimiserie "Tatort" verfasst und leitet seit 2011 das "Philosophie Magazin".
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Eilenbergers Kabinenpredigt

Per Mertesacker: Möge die Eistonne mit uns sein

Vom Druck, den Per Mertesacker beschreibt, können auch Bezirksklassekicker berichten. Aber: Angst kann auch etwas Gutes sein. Ein offener Brief

© Lisa Tegtmeier für DIE ZEIT

Philosophie: Wattiertes Denken

Noch nie gab es so viele akademisch bestens ausgebildete Philosophen wie 2018. Doch die deutschsprachige Philosophie ist in einem desolaten Zustand. Warum nur?

Eilenbergers Kabinenpredigt

Champions League: Unsterblich werden mit Toni Kroos

Toni Kroos ist der beste deutsche Fußballer. Sein Spiel ist der Perfektion so nahe, dass sich die Frage stellt: Was ist das für ein Mensch, der keine Fehler mehr macht?

Eilenbergers Kabinenpredigt

FC Arsenal: Arsène und Spitzenplätzchen

Stets scheitert er im Champions-League-Achtelfinale. Dennoch, nein, deshalb verkörpert Arsène Wenger die Zukunft des Fußballs. Sein Nachfolger kommt aus Deutschland.

Eilenbergers Kabinenpredigt

Moral im Sport: Wir sind die wahren Betrüger!

Der Sport gilt als der Bereich, in dem Leistung mit Erfolg belohnt wird. Wie zynisch! Jedes Dschungelcamp ist ethisch würdiger. Wir wissen es, erkennen aber keine Folgen.

Eilenbergers Kabinenpredigt

US-Wahl: Der Sport ist schuld an Donald Trump

Dicke Schlitten, Zuhältergehabe und die Sehnsucht nach Uli Hoeneß – der Sport feiert ungebrochen die Macho-Kultur. Das hat den Wahlsieg von Donald Trump erst ermöglicht.

©Picture Alliance / Jan Woitas
Eilenbergers Kabinenpredigt

RB Leipzig: Wer Red Bull hasst, hasst sich selbst

In der vereinten Abneigung RB Leipzig gegenüber verkennen die Anhänger der Traditionsvereine das Wichtigste: Wogegen sie wirklich protestieren, ist ihr eigener Club.

© Patrik Stollarz/AFP/Getty Images
Eilenbergers Kabinenpredigt

Fußball: Die Idiotie mit dem Ballbesitz

Ballbesitzzeiten, Passquoten, Torschussverhältnis – die gängigen Analysemethoden sind am Ende. Unser Kolumnist führt zwei Begriffe ein, die dem Fußball gerechter werden.