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Juliane Frisse

Redakteurin im Ressort Arbeit, ZEIT ONLINE
Seit September 2017 bei ZEIT ONLINE. Geboren und aufgewachsen in Münster, Studium der Soziologie und Politikwissenschaft in Berlin, Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München. Dann erst in der "Jetzt"-Redaktion Spezi verkostet, Cheerleader-Puschel geschwungen und Zeitung gemacht, anschließend für "Puls" vom "Bayerischen Rundfunk" Serien rezensiert, über Homophobie und aus Tunesien berichtet. 2016 zurück nach Berlin zum Dummy-Verlag, dort zuletzt redaktionelle Leitung bei "Fluter.de". Ausgezeichnet mit dem Juliane Bartel Medienpreis für ein Radiofeature über das Frauenbild im Film.
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Cybermobbing: "Wir zwingen Trolle dazu, nett zu sein"

Viele Onlineplattformen kämpfen mit Hasskommentaren und Mobbing. Ein LGBT-Forum hat das Problem im Griff: Nur wer von anderen Usern positiv bewertet wird, darf chatten.

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Umweltschutz: Die Psychologie des Kaffeebechers

Unsere Autorin ist umweltbewusst, aber holt Kaffee im Wegwerfbecher. Warum es so schwer ist, im Alltag das Richtige zu tun. Und was hilft, unser Verhalten zu ändern.

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Jahreswechsel: 365 Vorsätze für das neue Jahr

Gute Vorsätze sind das allerschlimmste, weil man sich nach kurzer Zeit sowieso nicht mehr an sie hält. Deshalb kommen hier 365 Vorsätze – für jeden Tag einen.

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Seenotrettung: Sea-Eye rettet 17 Menschen im Mittelmeer

Ein Schiff der Sea-Eye hat vor Libyen 17 Flüchtlinge aufgenommen und sollte sie an die Küstenwache übergeben. Die NGO lehnte das ab und sucht nun einen sicheren Hafen.

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Z2X18 in Berlin: Diesen Ideen gehört die Zukunft

Unternehmen sollten sich selbst gehören, über Autismus und psychische Krankheiten von Ärzten müssen wir uns besser informieren. Drei von zehn Visionen des Z2X-Festivals