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Lena Fiedler

Freie Autorin und Journalistin
Lena Fiedler, 1991 in Essen geboren, studierte Literatur, Theater und Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation in Berlin und Kopenhagen. Schreibt gerne über Popkultur, Subkulturen und das Ruhrgebiet. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

Das mache ich jenseits von meiner Arbeit

www.ruhrtopien.de

Apnoetauchen: "Adrenalin ist unser Antichrist"

Liebe/r AllesKeinProblem, beim Apnoetauchen ist man nie allein und man den Extremversuchen wie auf 100 Meter immer an einem Seil gesichert. Wenn ich Anna richtig verstanden habe, sind zudem auf der Hälfte der Tiefe andere Apnoetaucher, die im Falle eines Unfalls helfen. Das Team über Wasser weiß ab wievielter Minute sie sich Sorgen machen müssen und ziehen die Tauchenden dann raus. In der Badewanne ist man oft allein. Wer da ohnmächtig wird, kann ertrinken.

Viele Grüße und viel Spaß beim Baden und Tauchen!

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Social Media: Männer, die zu Frauen ins Rampenlicht drängeln

Zim Glück kenne ich den beschriebenen Sachverhalt sehr genau. Aber selbst ohne dieses Wissen geht es nicht darum, ob es Unterstellung ist oder nicht. Bei #manspreading fragt ja auch niemand den Mann in der U-Bahn, warum er gerade seine Beine spreizt, sondern findet dieses Verhalten einfach veränderungswürdig.

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Social Media: Männer, die zu Frauen ins Rampenlicht drängeln

Liebe naranja-,
wahrscheinlich ist der Stolz der Eltern der ehrlichste Stolz überhaupt. Das sind in vielen Fällen Menschen, die einem sehr nahe stehen. Bei ihrem Stolzempfinden ist das natürliche Macht/Altersgefälle auch völlig klar.

Den Stolz, über den ich versucht habe zu beschreiben, ist der von entfernt Bekannten oder Kolleginnen und Kollegen, die ihren "Stolz" als Machtdemonstrationen und eben als Reviermarkierungen benutzen. Es ist quasi eine Trickle-down-Methode.

Man sollte sich von niemandem, der einem nicht nahesteht, anhören müssen, er oder sie seien "stolz". Das machen sonst eben nur Eltern.

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