© B. Dietl/DIW Berlin

Marcel Fratzscher

Präsident des DIW
Er leitet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und ist Professor an der Humboldt-Universität in Berlin. Von 2001 bis 2012 war Fratzscher für die Europäische Zentralbank tätig, zuletzt als Leiter der Abteilung International Policy Analysis. Für ZEIT ONLINE schreibt er seit Dezember 2016 die Kolumne "Fratzschers Verteilungsfragen".
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Fratzschers Verteilungsfragen

USA: Donald Trump paralysiert

Von der Politik des US-Präsidenten Donald Trump gehen drei große Gefahren aus. Er könnte gerade der europäischen Wirtschaft schwer schaden.

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Wahlkampf: Die falsche Gerechtigkeitsdebatte

Ein Wahlkampf um Gerechtigkeitsfragen birgt die große Gefahr, Deutschland noch mehr zu polarisieren. Viel wichtiger wäre die Frage: Wie erreicht man Wohlstand für alle?

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Donald Trump wird solange erfolgreich sein, wie er Menschen und Länder gegeneinander aufbringen kann. Es gibt einen Weg, um diese Anti-Politik zu durchbrechen.

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Gesetz für Lohngerechtigkeit: Noch immer in der Steinzeit

Frauen sind doch selber schuld, dass sie weniger verdienen, und eine gesetzliche Regelung für Lohngerechtigkeit wäre nur unnötig teuer? Diese Argumente sind grundfalsch.

Finanzen: Investieren statt Steuern senken

Die Politik sollte nichts versprechen, was sie nicht halten kann. Steuersenkungen wären genau das. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, braucht Deutschland etwas ganz anderes.