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Astrid Geisler

Redakteurin im Ressort Investigativ/Daten, ZEIT ONLINE
Seit 2015 recherchiere und schreibe ich für das Investigativ-Team von ZEIT ONLINE. Zuvor habe ich bei der "taz" im Parlamentsbüro und als Reporterin gearbeitet, außerdem war ich für Agence France-Presse (AFP) als Norddeutschland-Korrespondentin tätig. Studiert habe ich Kommunikations-, Politik- und Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München und am Institut d'Etudes Politiques de Paris. Außerdem habe ich die Deutsche Journalistenschule in München besucht. Autorin der Sachbücher "Heile Welten. Rechter Alltag in Deutschland" (Hanser, 2011) und "Piratenbraut. Meine Erlebnisse in der wildesten Partei Deutschlands" (KiWi, 2013). 2007 Theodor-Wolff-Preis für die Reportage "Das vergessene Land". 2016 Deutscher Reporterpreis für "Es brennt in Deutschland".

Transparenzhinweis

Ich bin Mitglied im Netzwerk Recherche und im Förderverein der Deutschen Journalistenschule. Außerdem in der Evangelischen Kirche, im Berliner Mieterverein, in einem Tennisclub, einem Kita- und Schulverein. Im Jahr 2012 war ich aktives Mitglied der Piratenpartei und habe darüber ein Sachbuch geschrieben. Seither gehöre ich keiner Partei mehr an.

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Sie wollen als neue Jugendbewegung erscheinen. Deswegen reist ein kleines Grüppchen Identitärer durchs Land – und versucht seine rechtsextreme Herkunft zu verschleiern.

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Susanna F.: Warum konnte Ali B. verschwinden?

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