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Daniel Gerhardt

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Pop
Seit Frühjahr 2018 Chefredakteur der "Spex" und seit Sommer 2013 Autor für ZEIT ONLINE. Lebt in Berlin.
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Beyoncé: Die Limonade danach

Großer Zorn, größere Güte: Das neue Album von Beyoncé ist ein audiovisuelles Kunstwerk über die Kraft der Versöhnung. Noch nicht alle scheinen dafür bereit zu sein.

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Kanye West: Gottes großer Eiertanz

Napoleon reitet wieder: Kanye Wests neue Platte ist Loblied und Abgesang auf das scheinbar überholte Format des Popalbums. Was für eine Freude, was für eine Sauerei.

The Libertines: Gitarrenbeamter Doherty

Früher spielten The Libertines die beste Wegwerfmusik der Welt. Ihre Rückkehr mit Album und Auftritt in Berlin ist nicht mehr als eine Todesanzeige für den Rock 'n' Roll.

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"Fleabag": Die Frau mit dem Seitenblick

Phoebe Waller-Bridge hat mit "Fleabag" eine der tollsten weiblichen Fernsehfiguren geschrieben und gespielt. Nun beendet sie die Serie auf dem Höhepunkt deren Erfolgs.

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The National: Zum Laternen umarmen

The National sind die Stimme der amerikanischen Restvernunft, trotz ihrer Trinker- und Taumelromantik. Das neue Album "I Am Easy to Find" erscheint nun mit einem Film.

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Jamila Woods: Viele Farben Schwarz

Jamila Woods schreibt Geschichte: Das neue Album der Soulmusikerin verteidigt afroamerikanische Popkultur gegen die Vereinnahmung durch weiße Hörer und Geschäftemacher.

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Binge-Watching: Die besten TV-Serien im Mai

Spring is coming! Lesen Sie noch einmal unsere Tipps für den Mai: "Meine geniale Freundin", die feministische Animation "Tuca & Bertie" und das Drama "Chernobyl".

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Vampire Weekend: Kanon des uncoolen Wissens

Eigentlich sollten Vampire Weekend die Rockmusik retten. Nun karikiert ihr neues Album das schnöselige Image der Band – und zelebriert das Recht auf Geschmacksverirrung.

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"Pose": Seifenoper der großen Gefühle

Schönheit im Angesicht der Endlichkeit. Die Serie "Pose" über die New Yorker Ballroom-Szene zu Beginn der Aids-Epidemie ist das Ereignis des bisherigen Fernsehjahres.