Lena Gorelik

Schriftstellerin
1981 in Leningrad (heute St. Petersburg) geboren, kam 1992 mit ihrer Familie nach Deutschland. Ihr Debütroman "Meine weißen Nächte" (2004) wurde vom Magazin "bücher" als "der beste neue Roman über Deutschland" bezeichnet. Ihr zweites Buch, "Hochzeit in Jerusalem" (2007), war für den Deutschen Buchpreis nominiert. Für "Die Listensammlerin" wurde Lena Gorelik 2014 mit dem Buchpreis der Stiftung Ravensburger Verlag ausgezeichnet. Zuletzt erschien ihr Roman "Mehr Schwarz als Lila" bei Rowohlt Berlin.
  • Artikel

Reiseziele: 40 Reiseziele fast ohne Touristen

Es muss nicht immer das Kolosseum sein: ZEIT-Autoren empfehlen Reiseziele, die man noch entdecken kann, ohne sich durch Menschenmassen zwängen zu müssen.

St. Petersburg: Im Licht der Liebe

Während der Weißen Nächte in St. Petersburg ist alles anders, alles scheint möglich zu sein. Unsere Autorin kehrt zurück an den magischen Ort ihrer Kindheit.

© Reinhard Krull/​EyeEm/​Getty Images

Migration: Erinnerungen, die. Zuhause, das.

Als meine Familie nach Deutschland auswanderte, ließen wir alles zurück. Auch die Sprache. Lange blieb die Angst: Dass man mir ansieht und anhört, dass ich anders bin.

© Marco Longari/​AFP/​Getty Images

Flüchtlinge: Das Leid der anderen, ach Gottchen!

Auf etlichen Bühnen werden gerade Geschichten von Flüchtlingen erzählt. Man will der Fremdenfeindlichkeit etwas entgegensetzen. Aber ist das nicht selbst ein Übergriff?