Martin Gehlen

Korrespondent, Kairo
Martin Gehlen ist Nahost-Korrespondent verschiedener deutschsprachiger Medien. Er lebt in Kairo.
  • Artikel
© Zoe Garbarino/U.S. Army/Reuters

US-Militäreinsatz: Freie Hand für Assads Helfer

Der Abzug der US-Truppen aus Syrien eröffnet dem "Islamischen Staat" neue Chancen: Die Terrormiliz ist eben nicht besiegt. Und auch der Iran und Russland profitieren.

© Anis Milli/AFP/Getty Images

Tunesien: Die Tyrannei soll vergessen werden

Vor acht Jahren verbrannte sich der Gemüsehändler Mohamed Bouazizi und löste den Arabischen Frühling aus. Doch bis heute hat Tunesien die Diktatur nicht aufgearbeitet.

© SALEH AL-OBEIDI/AFP/Getty Images

Bürgerkrieg im Jemen: Das Elend etwas lindern

Eine Waffenruhe in der Hafenstadt Hudaida kann das Leben von Millionen Menschen im Jemen etwas bessern. Doch ein wirkliches Ende des Krieges ist nicht in Sicht.

© Zoubeir Souissi/Reuters

Tunesien: Unerwünschter Königssohn

Der saudische Kronprinz ist auf der ersten Auslandsreise nach dem Mord an Jamal Khashoggi. Auf dem Weg zum G20-Gipfel besucht er Tunis, doch willkommen ist er dort nicht.

© Bandar Algaloud

Fall Khashoggi: Provozierende Testreise

Mit seiner ersten Auslandsreise seit dem Mord an Jamal Khashoggi will Mohammed bin Salman Stärke demonstrieren. Doch in Tunesien ist der saudische Kronprinz unerwünscht.

© Atta Kenare/AFP/Getty Images

US-Sanktionen: Volle Härte gegen Iran

Mit einer neuen Stufe von Wirtschaftssanktionen wollen die USA den Iran isolieren. Der iranische Präsident gibt sich kämpferisch – und will weiter Öl exportieren.