© Michael Heck

Götz Hamann

Verantwortlich für Print-Online-Projekte, DIE ZEIT und ZEIT ONLINE
Ich arbeite seit dem Jahr 2000 im Wirtschaftsressort der ZEIT, erst als Redakteur und seit 2008 als stellvertretender Ressortleiter. Seit dem Sommer 2015 bin ich zudem, zusammen mit Philip Faigle, für Print-Online-Projekte verantwortlich. Wir organisieren und verantworten gemeinsame Recherchen von ZEIT und ZEIT ONLINE – wie zur "Landkarte der Rechten Gewalt". Zugleich beraten wir bei übergeordneten Projekten, wenn es gilt, Print und Online zu verbinden.

Das treibt mich an

Mich fasziniert der digitale Wandel seit Langem, wie er auf Gesellschaft, Wirtschaft und Politik einwirkt. Was daraus für Chancen entstehen – und was für Risiken. Darüber schreibe ich, seit ich bei der ZEIT bin. Für einige Jahre habe ich mich außerdem noch intensiv mit Lobbyismus beschäftigt.

Da komme ich her

Geboren in Lüdenscheid, studiert in Münster/Westfalen (Geschichte, Wirtschaftspolitik, Publizistik), volontiert bei der "Frankfurter Allgemeine Zeitung", danach Teil der Gründungsredaktion der "Financial Times Deutschland" – und jetzt bereits lange bei der ZEIT.

Transparenzhinweis

Beirat im Bucerius Lab der ZEIT-Stiftung; Elternvertreter im Kaifu Gymnasium, Hamburg

zeitung: Die gelbe Gazette

Wie sieht die Zeitung des 21. Jahrhunderts aus? Vielleicht wie die „Rheinische Post“. Sie hat in der Krise 170000 Leser hinzugewonnen

outsourcing: Sie sind so frei

Ausgliedern, Löhne senken, den Arbeitsdruck erhöhen: Einige Verlage nutzen die Marktlage – und gefährden den kritischen Journalismus

internet: Die Jobs-Maschine

Musik verkaufen übers Internet? Geht nicht, glaubten die Manager. Jetzt beweist Apple-Chef Steve Jobs das Gegenteil. Sein Modell könnte die angeschlagene Plattenindustrie retten

kirch: Alle gegen Leo

Ein Jahr nach der Pleite: Staatsanwälte und Insolvenzverwalter wollen an das Privatvermögen des ehemaligen Medienzaren Kirch

ZDF: Lego zahlt die Mainzelmänner

Drei neue Sender rund ums ZDF. So sieht der Intendant die Zukunft – und will sie auch mit Hilfe der Wirtschaft finanzieren

Voll das deutsche Programm

Steigt Bauer bei ProSieben und Sat.1 ein, wird das Privatfernsehen perfektioniert

Offline

Die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (Kek) - ihr Ruf ist das Gegenteil ihres verheißungsvollen Namens