Jana Hensel

Autorin und Journalistin
Geboren und aufgewachsen in Leipzig, Studium der Germanistik und Romanistik in Leipzig, Aix-en-Provence und Berlin. 2002 erschien das Generationenbuch "Zonenkinder", das über ein Jahr auf der "Spiegel"-Bestsellerliste stand. Danach als freie Journalistin unter anderem für DIE ZEIT und ZEITmagazin tätig. Weitere Buchveröffentlichungen. 2010 gewann sie den Theodor-Wolff-Preis in der Kategorie Essay für den Text "Vater Morgana" aus dem ZEITmagazin. Von 2012 bis 2014 war sie Mitglied der Chefredaktion der Wochenzeitung "Der Freitag". 2017 erschien ihr erster Roman "Keinland". Seit 2018 Autorin von ZEIT ONLINE. Im Herbst 2018 erscheint gemeinsam mit dem Soziologen Wolfgang Engler der Gesprächsband: "Wer wir sind. Die Erfahrung, ostdeutsch zu sein".
  • Artikel
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"Ostfrauen": Stark, selbstbewusst, sympathisch

Was ist das Geheimnis der Ostfrauen? Der MDR versucht, ihm auf die Spur zu kommen: in einer dreiteiligen Serie, die zeigt, wie sehr sie dieses Land verändert haben.

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Ost-Quote: Westen, wir haben ein Problem

Grotesk, wie wenige Ostdeutsche es in Spitzenpositionen geschafft haben. Noch grotesker, dass nicht einmal der Bundes-Ostbeauftragte über eine Quote diskutieren will.

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Schwangerschaftsabbrüche: §218, der West-Paragraf

Hatten wir das nicht schon mal? In der DDR waren Schwangerschaftsabbrüche legal, in der BRD verboten. Seit der Wiedervereinigung gilt die bundesrepublikanische Realität.

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Robert Habeck: Falsch, aber richtig

Was Robert Habeck kürzlich über Thüringen sagte, war natürlich ein Fehler. Aber lieber mal der falsche Ton zwischen Ost und West als ewig dieses vorwurfsvolle Schweigen.

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Menschen 2018: Was wurde aus ...

... dem vergessenen Kosmonauten Sigmund Jähn? Oder dem Bürgerrechtler, der die AfD schlagen wollte? Porträts von Menschen aus Ostdeutschland, die uns 2018 bewegt haben

© Wolfgang Stahr für DIE ZEIT

DDR: "Erstaunlich, wie lange dieses Land existiert hat"

Ist die DDR auch an ihrem Größenwahn gescheitert? Ein Gespräch mit dem Historiker Gerd Dietrich, der eine opulente "Kulturgeschichte der DDR" geschrieben hat.