Sabine Horst

Freie Autorin von ZEIT ONLINE
Sabine Horst lebt in Frankfurt, hat als Kulturjournalistin unter anderem für die "Frankfurter Rundschau" gearbeitet und ist seit 2002 Redakteurin bei "epd Film". Nebenbei schreibt sie für DIE ZEIT, "chrismon.de" oder den "Tagesspiegel" über Kino, Fernsehen und alltagskulturelle Themen. Sie ist Gastautorin von "10 nach 8".
  • Artikel

"Paterson": Die Stadt bin ich

Auch das ist Amerika: Jim Jarmusch hat einen wunderbar lyrischen Film über einen Busfahrer in der Provinz gedreht. "Paterson" ist eine Liebeserklärung an das Alltägliche.

© Richard Bord/Getty Images

History Crush: Wir Geschichtsgroupies

Bastillestürmer und chinesische Militärstrategen: Unsere Autorin gehört zu den "History Crushern". Sie pflegt Passionen für historische Helden.

© Wild Bunch

Intellektuelle im Film: Guck mal, wie sie denken!

Jude Law als "Genius" Tom Wolfe? Sie blicken erleuchtet vom Schreibtisch auf, blättern in schwerer Literatur: Die Darstellung von Intellektuellen im Film ist grotesk.

© Capelight Pictures

"Hardcore": Mittendrin statt nur dabei

Der Kinofilm "Hardcore" zeigt eine Action-Perspektive wie im Ego-Shooter. Auch im Pornosegment gibt es nun Point-of-View-Filme, mit noch recht zweifelhaftem Nutzen.

© Marvel Studios

Tom Hiddleston: Was würde Loki tun?

Er war nur eine windige Figur aus der nordischen Sagenwelt, bevor er zum Popstar wurde. Heute ist Loki ein Symbol der Queerness und ein Held der nerdigen Außenseiter.

Anime-Serien: Trost der rosa Haare

Freaks, Punks und Mutanten: Animes und Mangas gelten vielen als Trash, in Wahrheit sind sie interessanter und rätselhafter als vieles andere aus der Unterhaltungskultur.

© HBO

US-Serien: Es knattern die Tastaturen

Der schmale Grat zwischen visionärem Unternehmer und Erlöserguru: Amerikanische Serien zeigen, wie die digitale Heilslehre zur Horrorvision werden konnte.