© Jakob Börner

Wenke Husmann

Redakteurin im Ressort Kultur, ZEIT ONLINE
Studium der theoretischen Physik sowie der Germanistik und Romanistik. Volontariat bei der "Süddeutschen Zeitung". Seit 2000 Redakteurin von ZEIT ONLINE, zuletzt im Ressort Kultur mit dem Schwerpunkt Film, der jüngsten Kunstform, die das Narrative mit dem Visuellen verbindet und sich derzeit neu erfinden muss, um sich gegen Serien zu behaupten. Spannend. Daneben schreibe ich über Beziehungsthemen. Meist auch spannungsreich.

Transparenzhinweis

Mitglied im Verband der deutschen Filmkritik

© Eric McCandless/Getty Images

Oscarverleihung: Ausgewogen bis zur Ekstase

Den Oscar als bester Film erhielt “Green Book”, nicht “Roma”. Das mag daran liegen, dass er eine sehr amerikanische Story erzählt von einem Rassisten mit großem Herzen.

© Maurizio Gambarini/dpa

"Berlin, I Love You": Herzlos ist die Welt

Der chinesische Künstler Ai Weiwei beschwert sich, dass sein Beitrag aus dem Kino-Franchise "Berlin, I Love You" entfernt wurde. Überraschend ist der Vorgang nicht.

© Hannibal Hanschke/Reuters

Berlinale: Ein emotionaler Abschluss

Die letzte Berlinale unter Dieter Kosslick war geprägt von lebensentscheidenden Themen. Zu Recht zeichnete die Jury Filme über Entwurzelung, Trauer und Missbrauch aus.

© Thomas Niedermueller/AFP/Getty Images

Dieter Kosslick: "I will miss myself, too"

Wie war sie nun, die letzte Berlinale unter Dieter Kosslick? Enttäuschend, was den Wettbewerb betrifft. Politisch und sozialkritisch wie gewohnt. Und etwas nostalgisch.

© Boris Laewen / 2018 bombero int./Warner Bros. Ent.

"Der goldene Handschuh": Horror mit Knackwurst

Fatih Akin hat den Roman "Der goldene Handschuh" von Heinz Strunk verfilmt. Dass das Werk im Berlinale-Wettbewerb läuft, ist vor allem für den Regisseur ein Glücksfall.

© kineo Film / Weydemann Bros. / Yunus Roy Imer

Berlinale: Zündstoff in Neonpink

Ein Kind rastet aus. So regelmäßig und unbändig, dass sich bald keiner mehr zu helfen weiß. Der deutsche Film "Systemsprenger" feiert im Berlinale-Wettbewerb Premiere.

© Per Arnesen

Berlinale: Der Lohn der Menschlichkeit

Lone Scherfig eröffnet mit "The Kindness of Strangers" Dieter Kosslicks letzte Berlinale. Es ist ein Film darüber, wie Warmherzigkeit Dramen löst. Das passt ins Programm.