© Jakob Börner

Wenke Husmann

Redakteurin im Ressort Kultur, ZEIT ONLINE
Studium der theoretischen Physik sowie der Germanistik und Romanistik. Volontariat bei der Süddeutschen Zeitung. Seit 2000 Redakteurin von ZEIT ONLINE, zuletzt im Ressort Kultur mit dem Schwerpunkt Film, der jüngsten Kunstform, die das Narrative mit dem Visuellen verbindet und sich derzeit neu erfinden muss, um sich gegen Serien zu behaupten. Spannend. Daneben schreibe ich über Beziehungsthemen. Meist auch spannungsreich.

Transparenzhinweis

Mitglied im Verband der deutschen Filmkritik

© Yasuyoshi Chiba/AFP/Getty Images

Neue Oscarkategorie: Bester Geldverdiener

Vielleicht sind die Oscars nur die weltgrößte PR-Veranstaltung der Filmbranche. Mit der Einführung einer neuen Kategorie riskiert die Academy nun aber wirklich ihren Ruf.

Modegipfel: Code: Dress

Auch Modedesigner kümmern sich an der Ostsee um die Zukunft. Wir kommentieren ihre Entwürfe. Eine Bildergalerie

© Pablo Heimplatz/unsplash
Serie: Beziehungen

Wir müssen reden: Kann man am Ohr einen Orgasmus haben?

Was machen Körperbehinderungen aus dem Sex? Ist er ohne Erektion nur ein Trostpreis? Von wegen, sagt der Sexualtherapeut Ulrich Clement: Erotik lässt sich umlenken.

© Pascal Le Segretain/Getty Images

Cannes: Hört auf zu träumen, denkt nach!

In Cannes gab es dieses Jahr viele gute Filme, die Jury trifft weise und paritätische Entscheidungen. Die Goldene Palme geht an Hirokazu Kore-eda für "Shoplifters".

© Festival Cannes/Walt Disney

"Solo: A Star Wars Story": Das ist keine Filmbesprechung

In Cannes feierte der "Star Wars"-Film "Solo" Europapremiere. War spektakulär. Aber kaum jemand schreibt darüber. Die Angst ist groß, die Fans mit Spoilern zu verärgern.

© Zentropa-Christian Geisnaes

"The House That Jack Built": Stumpfe Schocks

Lars von Trier war einst formal innovativ. Mit seinem neuen Film, der jetzt in Cannes gezeigt wird, scheitert er am Porträt eines Serienkillers.

© REUTERS/Regis Duvignau

"Le livre d'image": Von Jeanne d'Arc zu #MeToo

Wie steht es um die arabische Welt, die Frauen, die Umwelt? Jean-Luc Godard zeigt in Cannes einen Film, der diese Fragen in einer halluzinogenen Collage beantwortet.