Karl-Heinz Janßen

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Als Signal der Hoffnung

Für Berlin – weil sonst die politische Klasse ihre Glaubwürdigkeit verspielt

NS-Herrschaft: Ein Volk der Mitläufer

Hitlers Deutschen und ihren Nachgeborenen hat der Mittsechziger Hans-Jürgen Eitner sein neues Buch gewidmet – "zum besseren Verstehen".

BUCH IM GESPRÄCH: Zerfall des Imperiums

Diesem Informationsdefizit abhelfen will der Berliner Soziologieprofessor und ehemalige Osteuroparedakteur der taz, Erhard Stölting.

Historikertreffen in Berlin: Geschichte ohne Sieger

Wie gut, daß es noch die Amerikaner gibt. Einige ihrer Historiker, die sich in der jüngsten deutschen Geschichte auskennen, hatten die Idee, ehemalige DDR-Historiker mit westdeutschen Kollegen zusammenzubringen, um all die Defizite und Defekte einmal aufzulisten, welche die marxistisch-leninistisch ausgerichtete Geschichtsschreibung hinterlassen hat.

Historiker-Kongreß in Bochum: Die Abrechnung

Diese Herren sind nicht demokratiefähig!" – "Wir werden zur geistigen Provinz, wenn diese Herren auf ihrem Posten bleiben!" – "Ihr moralisches Versagen spüren diese Herren gar nicht!" Wie Peitschenhiebe knallen die Vorwürfe durch den großen Saal des Audimax der Universität Bochum.

Denken an Deutschland: Keine Läutseligkeit

Jubel, Glockenläuten, Choral "Nun danket alle Gott", Fackelzug, Tagesschau-Titel. 1. November 1976: Ganz Deutschland feiert den Beginn der Wiedervereinigung.

Auf nur 1264 Seiten

Läge es nicht auf dem Tisch, zwölfhundertvierundsechzig Seiten stark, im Großformat und eng bedruckt, man glaubte es nicht, daß heutzutage noch einer Kraft, Zeit und Mut aufbringt, deutsche Geschichte aus einem Guß zu schreiben, von den Anfängen bis heute.

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