Bas Kast

Freier Autor für ZEIT ONLINE
Verändert es unser Leben, wenn wir erfahren, wie unser Gehirn funktioniert? Was passiert im Kopf von Verliebten? In seinen ersten Büchern "Revolution im Kopf" (2003) und "Die Liebe und wie sich Leidenschaft erklärt (2004)" widmete sich Wissenschaftsautor Bas Kast der Hirnforschung, sein neuestes Werk ist "Der Ernährungskompass" (2018), das mit Diätmythen aufräumt und tief in die Ernährungswissenschaft einsteigt. Was ist belegt, was pure Einbildung? Bas Kast studierte in Konstanz, Bochum und am Massachusetts Institute of Technology in Boston Psychologie und Biologie, volontierte als Journalist beim "Tagesspiegel" und war dort bis 2008 zunächst Wissenschaftsredakteur und später Reporter. Seither arbeitet er als freier Autor. Kast wurde unter anderem mit dem Axel-Springer-Preis (2002), dem Heureka-Journalistenpreis (2004) sowie dem European Science Writers Award (2006) ausgezeichnet. Und sogar ein Tier wurde schon nach ihm benannt: die Süßwasserschnecke "Tylomelania baskasti".
  • Artikel
/© Mike Meyer/Randomhouse

Gesunde Ernährung: Ich wollte mich selbst heilen

Bas Kast war 40, schlank und fit, als sein Herz beim Joggen streikte. Warum ich? Mit dieser Frage im Kopf suchte der Wissenschaftsautor nach der ultimativ gesunden Kost.

Glücksforschung: Die Risiken des Reichtums

Die menschliche Psyche reagiert empfindlich auf Geld. Es macht nicht glücklich genug – und fördert den Egoismus. Bas Kast hat darüber ein Buch geschrieben. Ein Auszug

Psychologie: Die Nebenwirkungen der Freiheit

Warum sind gerade jene Menschen unglücklich, denen alle Wege offen stehen? Der Psychologe und Journalist Bas Kast geht dieser Frage in seinem Buch nach. Ein Auszug

Hirnforschung: Wie werde ich ein Genie?

Der Wissenschaftsjournalist Bas Kast hat sich kurzzeitig Teile seines Gehirn "abschalten" lassen. Ziel des Experiments: Das innere Genie anzuschalten.

Melodien für Neuronen

Eine musikalische Entdeckungsreise: Robert Jourdain erklärt die ekstatischen Wirkungen des Schalls auf das Gehirn

Hand im Hirn

Forscher sind auf der Suche nach dem Rätsel der "fokalen Handdystonie", auch "Musikerkrampf" genannt. Dabei handelt es sich um unwillkürliche, meist schmerzfreie, plötzlich auftretende Krämpfe oder Koordinationsstörungen in bestimmten Muskelgruppen, die über Jahre durch komplexe Bewegungsabläufe stark beansprucht wurden.