© Michael Heck

Sebastian Kempkens

Redakteur im Ressort Hamburg-Seiten, DIE ZEIT
Jahrgang 1988, aufgewachsen in Bonn, Zivildienst in Frankreich, Studium der Sozialwissenschaften und Geschichte an der Berliner Humboldt Universität, Kompaktklasse der Deutschen Journalistenschule in München, dann freier Reporter für taz, SPIEGEL und ZEIT. Seit September 2015 Redakteur im Hamburg-Ressort der ZEIT.

Das treibt mich an

Wahrscheinlich einfach Neugier. Das Tolle am Journalismus ist ja: Der Beruf hilft einem selbst, die Welt besser zu verstehen. Man lernt neue Menschen kennen – oft solche, auf die man privat nie treffen würde. Und natürlich: Ohne Journalismus würde unsere Demokratie nicht funktionieren, gerade heute ist die Erinnerung daran wichtig.

Da komme ich her

Bonn-Beuel, einem schönen Viertel der ehemaligen Hauptstadt gleich am Rhein.

Dieses Ereignis hat mich journalistisch geprägt

Eher eine Erkenntnis als ein Ereignis: Die Tatsache, dass man als Journalist nicht für irgendwelche Kunden schreibt, sondern im besten Fall einfach sagt, was ist. Das bedeutet eine große Verantwortung, aber auch große Freiheit.

Diesem Thema widme ich die meiste Zeit

Zurzeit allen Fragen, die im weitesten Sinn mit Flüchtlingen in Hamburg zu tun haben.

© Guido Montani/EPA/dpa

Katholische Kirche: Das Warten auf die Reue

Die katholische Kirche befindet sich in ihrer tiefsten Krise. Der Missbrauchsgipfel im Vatikan soll neue Glaubwürdigkeit bringen.

© Michael Arning

Politisches Mordmotiv: Wer hat ihm das angetan?

Der Hamburger Apotheker Mohamed J. wurde auf brutale Weise getötet, sein Fall gibt Rätsel auf. Freunde und Verwandte sagen, es war ein Mord von Assads Schergen.

© Paula Markert für DIE ZEIT

Dominik Bloh: "Ich war nichts"

Dominik Bloh hat elf Jahre lang immer wieder auf der Straße gelebt. Dann schaffte er es, sein Leben zu ändern. Er zog in eine Wohnung und schrieb ein Buch. Ein Happy End?

© Frank Molter/picture-alliance/dpa

Geschichten aus 2018: Fortsetzung folgt

Von gierigen Vermietern bis zu abrisswütigen Politikern: Viele Geschichten haben uns in diesem Jahr bewegt. Hier erzählen wir, wie sie weitergingen.