Theresa Krinninger

Hospitantin im Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft von ZEIT ONLINE
Theresa Krinninger hat Kulturwissenschaft und Entwicklungspolitik in Berlin und Maastricht studiert und danach zuerst in der Entwicklungszusammenarbeit in Malawi gearbeitet. Dort hat sie schnell gemerkt, wie wenig sie bewirken kann und wie spannend es dagegen ist, die Geschichten von inspirierenden Menschen zu erzählen. Seit Februar 2017 ist sie Volontärin an der Evangelischen Journalistenschule in Berlin.
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© Theresa Krinninger

Sexarbeit: "Meine Mutter war mein erster Zuhälter"

Lastwagen nehmen nun die Autobahn: Was ist aus dem Straßenstrich an der E55 im deutsch-tschechischen Grenzgebiet geworden? Prostitution ist weiterhin ein gutes Geschäft.

© Frank Rumpenhorst dpa
Serie: Alltag Rassismus

Fremdenfeindlichkeit: Herr A. will nur noch weg

Was hat Rassismus mit wirtschaftlicher Entwicklung zu tun? Persönliche Erfahrungen bestätigen, was Forscher bereits wissen: Ostdeutschland hat ein besonderes Problem.

Talkshows : Die Flüchtlinge waren nur eine Phase

Was ist dran am Vorwurf, dass Flüchtlingsdebatten deutsche Talkshows dominieren? ZEIT ONLINE hat die Themen und Quoten von 900 Sendungen ausgewertet.

© Lucas Wahl / Kollektiv25 für DIE ZEIT
Serie: Alltag Rassismus

Alltagsrassismus: "Und, was isst du heute? Hund oder Katze?"

Sie sprechen Deutsch, haben hier studiert, arbeiten hier. Im Beruf zählt aber oft nur ihre vermeintliche Herkunft. #metwo macht ihre Erfahrungsberichte aktueller denn je.

© Yuri Cortez/AFP/Getty Images

WM in Russland: Das Gastland in Zahlen

Viele Millionäre, teure Städte und Männer, die jung sterben. Russland ist voller Widersprüche. Neun Fakten, die helfen, den WM-Gastgeber besser zu verstehen.

© Adam Berry/Getty Images

Kita-Demo in Berlin: Am Geld liegt's ausnahmsweise nicht

Eltern ziehen mit ihren Kindern an diesem Samstag gegen die "Kita-Krise" vors Brandenburger Tor. Was fordern sie? Und wie geht es Eltern in anderen Bundesländern?

© Ingo Wagner/dpa

Klimawandel: "Irgendjemand muss ja anfangen"

Zehn Familien klagen vor dem Europäischen Gerichtshof. Der Vorwurf: Die EU-Klimaziele sind zu lasch, um den gefährlichen Klimawandel abzuwenden.