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Tomasz Kurianowicz

Ehemaliger Redakteur von ZEIT ONLINE
Tomasz Kurianowicz, geboren 1983 in Bremerhaven, hat Literaturwissenschaften an der Columbia University in New York studiert. Er arbeitete als freier Journalist u. a. für den "Tagesspiegel", die "NZZ" und die "FAZ". Von Oktober 2017 bis Juni 2018 war er vertretungsweise Redakteur im Kulturressort von ZEIT ONLINE. Er lebt als freier Autor in Berlin.
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"Sweet Country": Tödliche Ruhe

Still und sehr eindrücklich: Der Western "Sweet Country" von Warwick Thornton erzählt vom brutalen Umgang der Weißen mit den Ureinwohnern Australiens.

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"No Man’s Land": Über alle Zäune hinweg

Francisco Cantú arbeitete für den US-amerikanischen Grenzschutz, bis er es nicht mehr aushielt. Sein Buch "No Man's Land" erzählt die Abscheulichkeiten des Grenzregimes.

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"Fridas Sommer": Stille Töne der Trauer

Die Katalanin Carla Simón porträtiert in ihrem Film "Fridas Sommer" die Verlusterfahrungen einer Sechsjährigen. Er zeigt einen Vorgeschmack auf existenzielle Einsamkeit.

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ORF: "Auf dem Spiel steht die Meinungsfreiheit"

Der ORF will Social-Media-Regeln für seine Mitarbeiter. Privatmeinungen sollen tabu sein. Der Redaktionsvertreter Dieter Bornemann sieht darin ein Grundrecht verletzt.

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"The Rider": Cowboy im Kopf

Chloé Zhao porträtiert in ihrem fantastischen Film "The Rider" einen Rodeo-Reiter, der nicht mehr reiten kann. In Wahrheit geht es aber um das Wesen des Künstlers.

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Melissa Broder: Sex und Weltschmerz

Die amerikanische Twitter-Ikone Melissa Broder hat einen beinahe pornografischen, derben Debütroman geschrieben. In den USA ist er schon eine Sensation.

© Gisela Schober/Getty Images

Gangster-Rap: Wo liegen unsere Grenz-Lines?

Unter dem Deckmantel der Kunstfreiheit werden im deutschen Gangster-Rap Gewalt und Rassismus zelebriert. Nach dem Echo-Aus wird es Zeit, über neue Grenzen zu diskutieren.