© Michael Heck

Tomasz Kurianowicz

Ehemaliger Redakteur von ZEIT ONLINE
Tomasz Kurianowicz, geboren 1983 in Bremerhaven, hat Literaturwissenschaften an der Columbia University in New York studiert. Er arbeitete als freier Journalist u. a. für den "Tagesspiegel", die "NZZ" und die "FAZ". Von Oktober 2017 bis Juni 2018 war er vertretungsweise Redakteur im Kulturressort von ZEIT ONLINE. Er lebt als freier Autor in Berlin.
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© Alexander Schaak

"Adam und Evelyn": Glück ist nicht Geld

Kann man ohne Anspruch auf Freiheit leben? Der Ostberliner Regisseur Andreas Goldstein verfilmt Ingo Schulzes Wenderoman "Adam und Evelyn" in grandiosen, stillen Tönen.

© Showtime Enterprises, Stefan Erhard/Netflix, Tine Harden

Binge-Watching: Die besten TV-Serien im Dezember

Alles bisschen drüber im Advent: "Dogs of Berlin" feiert gottlose Berliner, "Die Wege des Herrn" scheinheilige Dänen. Unsere Serientipps im Dezember

© Arsenal Filmverleih / CHU Yanhua & HU Yongzhen

"An Elephant Sitting Still": Die Welt kommt schlecht weg

Der Film "An Elephant Sitting Still" des chinesischen Regisseurs Hu Bo ist ebenso großartig wie tieftraurig. Er zeigt die existenzielle Leere zwischen den Menschen.

"Sweet Country": Tödliche Ruhe

Still und sehr eindrücklich: Der Western "Sweet Country" von Warwick Thornton erzählt vom brutalen Umgang der Weißen mit den Ureinwohnern Australiens.

© Justin Sullivan/Getty Images

"No Man’s Land": Über alle Zäune hinweg

Francisco Cantú arbeitete für den US-amerikanischen Grenzschutz, bis er es nicht mehr aushielt. Sein Buch "No Man's Land" erzählt die Abscheulichkeiten des Grenzregimes.

© Grandfilm

"Fridas Sommer": Stille Töne der Trauer

Die Katalanin Carla Simón porträtiert in ihrem Film "Fridas Sommer" die Verlusterfahrungen einer Sechsjährigen. Er zeigt einen Vorgeschmack auf existenzielle Einsamkeit.

© Heinz-Peter Bader/Reuters

ORF: "Auf dem Spiel steht die Meinungsfreiheit"

Der ORF will Social-Media-Regeln für seine Mitarbeiter. Privatmeinungen sollen tabu sein. Der Redaktionsvertreter Dieter Bornemann sieht darin ein Grundrecht verletzt.