Obdachlose dürfen in Hamburgs Parks nicht lagern. Um das zu verhindern, hat das Bezirksamt Eimsbüttel jetzt einen Zaun gebaut – und für ordentlich Aufregung gesorgt.
"Scheiß Asylant": Im ersten Quartal 2016 hat Hamburgs Polizei im Schnitt eine rassistische Beleidigung am Tag registriert. Häufig betroffen: Frauen mit Kopftuch.
Hamburg schafft seine Gefahrengebiete ab – und bekommt stattdessen den gefährlichen Ort. Auch für diesen gelten Sonderrechte ohne Gerichts- oder Parlamentsbeschluss.
Aus einem Unfall mit einem Polizeipferd zieht die Hamburger Polizei kaum Konsequenzen. Auch an diesem 1. Mai wird die Reiterstaffel wieder unterwegs sein.
Hamburg stellt so viele Notunterkünfte wie nie zur Verfügung. Unter Obdachlosen macht sich dennoch Ärger breit – sie sehen sich gegenüber Flüchtlingen im Nachteil.
Eine klare Botschaft: Tausende Gegendemonstranten erwarteten in Hamburg drei Dutzend Rechtsradikale. Wegen Ausschreitungen am Gleis wurde der Bahnhof zeitweise gesperrt.
In Hamburg sollen zwei verdeckte Ermittlerinnen Sex mit linken Aktivisten gehabt haben. Der zuständige Innensenator räumt aber nur bei einem Einsatz Fehler ein.
Auch in Blankenese sollen Flüchtlinge wohnen. Die Anwohner beschweren sich: "Müssen es gleich so viele sein?" Dabei leben die meisten Flüchtlinge in ärmeren Gebieten.
Hamburger Behörden tricksen, um Flüchtlinge unterzubringen. Sie machen aus einer Erstaufnahme eine Folgeunterkunft – und rücken so von ihren eigenen Ansprüchen ab.
Warum wurde in Hamburg eine Ermittlerin in den alternativen Radiosender FSK eingeschleust? Nach neuen Erkenntnissen ging die Polizistin weiter als bislang bekannt.
Eine Hamburger Tragödie: Mindestens 2.000 Menschen leben auf der Straße. Dabei hatte der Senat 700 neue Unterkunftsplätze angekündigt – bis heute ist keiner dazugekommen.
Im Wahlkampf hatten die Grünen versprochen, sich für die Lampedusa-Flüchtlinge einzusetzen. Im Koalitionsvertrag mit der SPD werden sie nun mit keinem Wort erwähnt.
Ein Dorf bei Hamburg soll Flüchtlinge aufnehmen, ein Nachbar will deswegen die leerstehende Unterkunft abfackeln. Eine Bürgerversammlung dazu offenbart diffuse Ängste.
Auf Hamburg-St.-Pauli wird so viel gedealt, wie seit Ewigkeiten nicht. Nicht nur Partyleute kaufen hier Drogen – auch Schwerstabhängige kommen. Die Anwohner sind genervt.
Tausende demonstrierten in Hamburg für mehr Flüchtlingsrechte. Eine zentrale Frage dabei ist die Vermittlung von Wohnraum. Doch nutzt die Stadt hier ihre Möglichkeiten?
Hamburgs Innenbehörde kritisiert jetzt den Einsatz einer verdeckten Ermittlerin in der linken Stadtszene. Und: Einem Einsatzleiter war ihre Arbeit im Sender FSK bekannt.
Was hat die verdeckte Ermittlerin Iris P. in Hamburgs linker Szene ausgeforscht und in wessen Auftrag? Senat und Polizei präsentierten erste Ergebnisse.
Sechs Jahre lang soll eine Polizistin Hamburgs linke Szene um die Rote Flora ausspioniert haben. Nun bestätigte der Senat den Einsatz. Das LKA habe ihn angeordnet.
Hamburgs Notunterkünfte sind überlastet: Immer mehr Flüchtlinge und Obdachlose brauchen einen Schlafplatz. Das Winternotprogramm ist das größte aller Zeiten.
Steht Einwanderern aus Osteuropa Unterstützung zu? Darüber streiten sich Behörden, Gerichte und Sozialverbände. Hamburg hilft ihnen bisher vor allem bei der Rückfahrt.