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Carsten Luther

Redakteur für internationale Politik im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, ZEIT ONLINE
Seit 2012 als Redakteur bei ZEIT ONLINE *** Ausgezeichnet mit dem Medienpreis Entwicklungspolitik 2010 *** 2007 bis 2011 Redakteur bei der Rhein-Zeitung, zuvor Volontariat *** International Graduate Degree Programme "European Culture and Economy", M.A. *** Studium Internationale Politik, Neuere Geschichte, Literaturwissenschaft, B.A.
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Syrien-Intervention: Raketen sind noch keine Strategie

Militärische Gewalt als Reaktion auf den Einsatz von Chemiewaffen in Syrien – und was dann? Assad wird bleiben, und der Westen muss wissen, wie er damit umgehen will.

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Syrien: Die Raketen werden kommen

Der US-Präsident kündigt per Twitter einen Angriff in Syrien an, Frankreich kann auch nicht hinter seine Drohungen zurück. Doch die Intervention wird begrenzt bleiben.

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Afrin: Solange Brot und Munition reichen

Die Türkei erobert Afrin, an ihrer Seite Kämpfer der Freien Syrischen Armee. Nicht weil sie gemeinsame Ziele hätten: Die einst moderaten Rebellen haben keine andere Wahl.

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Rex Tillerson: Man wird ihn vermissen

Sein Job war eine Qual: Rex Tillerson hielt nichts von Donald Trump und konnte nie für ihn sprechen. Der Nachfolger mag wie der US-Präsident denken. Besser ist das nicht.

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Nordkorea: Der Triumph gehört vorerst Kim

US-Präsident Trump mag es als seinen Erfolg sehen, wenn er Nordkoreas Diktator trifft. Gewonnen ist aber noch nichts. Der Verzicht auf die Bombe ist kein Deal für zwei.

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Krieg in Syrien: Sie können nur noch auf das Sterben warten

Ostghuta ist der nächste Schritt im Vernichtungs- und Vertreibungskrieg des syrischen Assad-Regimes und seiner Waffenbrüder. Wie in Aleppo wird niemand das Töten stoppen.

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Europas Außenpolitik: Mehr Weltpolitikfähigkeit, bitte!

Die Botschaft der Sicherheitskonferenz ist deutlich: Europa muss außenpolitisch handlungsfähiger werden. Der Embryo einer europäischen Verteidigungsunion reicht nicht.

Fünf vor acht

Große Koalition: So wird das keine starke Truppe

"Wir stärken unsere Bundeswehr", verspricht der Koalitionsvertrag. Das wäre auch dringend nötig. Aber wirklich ernst ist das offenbar nicht gemeint.