© Michael Heck

Caterina Lobenstein

Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion, DIE ZEIT
Geboren in Jena, aufgewachsen in Thüringen und Sachsen-Anhalt. Abitur an der Landesschule Pforta, Studium der Politik- und Musikwissenschaft in Marburg, Bologna, Leipzig und Riga. Ausbildung zur Journalistin an der Henri-Nannen-Schule in Hamburg. Seit 2012 bei der ZEIT, zunächst beim Magazin ZEIT Campus, dann als Redakteurin im Wirtschaftsressort. Seit 2018 in der Parlamentsredaktion in Berlin.

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Mitgliedschaften: Deutscher Alpenverein, evangelische Kirche

Junge Flüchtlinge: Sie brauchen Erzieher

Junge Flüchtlinge machen vielen Angst. Dabei ließe sich die Gefahr am besten bannen, wenn man ihnen gewährt, was Teenager brauchen: Erziehung und Bildung.

Flüchtlinge: Ein Jahr in Deutschland

Im Herbst 2015 diskutierten sie in der ZEIT über ihr neues Leben als Flüchtlinge: Fünf ehemalige Unternehmer aus Syrien. Heute berichten sie von ihren Erfahrungen.

Deutsche Bahn: Der Zug ist abgefahren

Deutschlands teuerste Bahnstrecke von Berlin durch Ostdeutschland Richtung München wird nach 25 Jahren fertig. Sie sollte das Land einen – und hat es geteilt.

© Lucas Wahl für DIE ZEIT

Flüchtlinge: Die gekaufte Grenze

Deutschland rüstet afrikanische Staaten wie Tunesien mit Überwachungstechnik auf, um Flüchtlinge zu stoppen. Für europäische Konzerne ist das ein Milliardengeschäft.

Steuern: Gebt das Geld aus!

Von den Überschüssen sollten zuerst jene etwas haben, denen die Flüchtlingskrise am meisten abverlangt.

© Reuters

Billionaires: They Only Want the Best for Us

Billionaires want to use business-world methods to solve global problems. The movement is now gaining traction in Germany, but is it really a help to humanity?

© Ozan Koze/AFP/Getty Images

Türkei: "Wie in den dreißiger Jahren"

Unter Deutsch-Türken zirkulieren Listen von angeblich Gülen-nahen Unternehmern, bei denen man nicht einkaufen soll. Die Hetze richtet sich auch gegen Erdoğan-Kritiker.

© Michaela Rehle/Reuters

Flüchtlinge: Eher McDonald's als Daimler

Vor einem Jahr feierten viele Konzerne die ankommenden Flüchtlinge als Wirtschaftswunder. Doch auf große Worte folgten Misserfolge, Berührungsängste, kleine Schritte.

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