Dagmar Leupold

Schriftstellerin
geb. 1955, studierte in Marburg, Tübingen und New York Germanistik, Philosophie und Vergleichende Literaturwissenschaft. Promotion (phD) 1993 an der Graduate School der City University of New York. Seit 1985 freie Schriftstellerin; seitdem zahlreiche literarische Veröffentlichungen. U.a. "Eden Plaza" (2002), "Nach den Kriegen" (2004), "Die Helligkeit der Nacht. Ein Journal" (2009). Zuletzt, 2016, den Abenteuerroman "Die Witwen" (Jung und Jung), der für den Deutschen Buchpreis nominiert war. Seit 2004 leitet sie das „Studio Literatur und Theater“ der Universität Tübingen und ist Mitglied der „Bayerischen Akademie der Schönen Künste“
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Sprache und Politik: Hetzparolenindustrie

Politik ist Wahlkampf ist Werbung. Sie funktioniert mit infamer Rhetorik, wie wir in Bayern sehen. Asyltourismus? Flüchtlingstsunami? Widerstand gegen die Verrohung!