Felix Lill

Freier Autor, ZEIT ONLINE und DIE ZEIT
Felix Lill ist Journalist und Autor. Seit mehr als zehn Jahren berichtet er aus mehr als 40 Ländern, seit Ende 2012 mit Fokus auf Japan und Ostasien. Er schreibt unter anderem für Die Presse, NZZ am Sonntag, Tagesspiegel und den Spiegel sowie für englisch- und spanischsprachige Publikationen wie Al Jazeera, Narratively, El País oder Vice España.
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© Toru Hanai/Reuters

Ostasien: Asiens heimlicher Investment-Meister

China verbaut sein Geld weltweit in Straßen, Häfen, Brücken – so die Wahrnehmung. Doch der alte Industriestaat Japan ist mindestens genauso stark im Ausland engagiert.

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Japan: Keine Zukunft mehr in Japan

Japans Bevölkerung schrumpft seit 14 Jahren, die jungen Konsumenten gehen verloren. Jetzt kämpfen die aufstrebenden Unternehmen des Landes um neue Kunden in aller Welt.

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Japan: Ohne Zuwanderung geht es nicht mehr

Die japanische Gesellschaft altert schnell, die Politik setzt auf Arbeitskräfte aus dem Ausland. Doch viele Japaner empfinden Einwanderer als Bedrohung ihrer Lebensweise.

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Carlos Ghosn: Die Gier und ihre Folgen

Der frühere Chef von Renault und Nissan ist in Japan erneut verhaftet worden. Doch ist er wirklich schuldig? Der Fall ist undurchsichtig, die Justiz agiert fragwürdig.

© Abb.: Choe Yu Song (On the Way Home, 2016)

Kunsthandel: Shoppen in Pjöngjang

Kunst aus Nordkorea ist kaum bekannt, aber unter Kennern geschätzt. UN-Sanktionen machen es den Händlern derzeit schwer. Was ist, wenn sich die politische Lage entspannt?

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Nationalismus: Uns doch egal, was die Welt denkt

Klima, Umweltschutz, bezahlbare Lebensmittel: Viel steht auf dem Spiel, wenn Regierungen nationalistisch handeln. Das zeigen die Beispiele Japan, Brasilien und Russland.

Handball-WM: Ein Stückchen Wiedervereinigung

Bei der Handball-WM tritt eine gesamtkoreanische Mannschaft an. Doch von der Auswahl aus Nord und Süd, dem ersten Gegner Deutschlands, ist wenig zu erwarten.

© Hitoshi Yamada/NurPhoto/Getty Images

Bahnreisen: "Fliegen ist kaum noch eine interessante Alternative"

Die Bahn wird am Morgen bestreikt. Wie Zugfahren in anderen Ländern ist, berichten unsere Korrespondenten: von 1.200 Kilometern in vier Stunden bis 0,9 Minuten Verspätung