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Geboren in Teheran/Iran, 1962. Umzug der Familie nach Deutschland 1965, erst Tübingen, dann Berlin, mitten hinein in die Studentenbewegung. Aus Protest Krankenschwester gelernt und bis 1987 begeistert praktiziert, dann Abendschule, Studium der Amerikanistik in Berlin und Bloomington/Indiana. Danach lange Jahre bei der "taz", erst als Kinotante, dann als Ressortleiterin. Von 1997 bis 2003 als Freie für die "Welt" gearbeitet – drei Töchter geboren. Ab 2003 bei der "Welt" Ressortleitern Meinung. Seit Mai 2010 im Hauptstadtbüro der ZEIT.

Diesem Thema widme ich die meiste Zeit

Flüchtlinge

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Flüchtlingsheim: Mein Nachbar Raed

Keine Schlägereien, keine Übergriffe auf Frauen, dafür dreckige Klos: Unsere Reporterin hat sich in einem Berliner Flüchtlingsheim einquartiert und schildert den Alltag.

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Bamf: Eine Agentur von Welt

Seit dem Asylskandal in Bremen muss das Bamf viel Kritik einstecken – wieder einmal. Die große Leistung der Behörde wird dabei gerne vergessen.

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Islamdebatte: "Schwimmen ist Teilhabe"

In einem neuen Bad in Bonn soll vielleicht "islamkonformes Schwimmen" angeboten werden. Fördert religiöse Geschlechtertrennung Integration oder Parallelgesellschaften?

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AfD im Bundestag: Entlang der roten Linie

Seit die AfD im Bundestag ist und zu definieren versucht, was rechts von der Mitte ist, müssen sich die Konservativen von CDU und CSU völlig neu aufstellen. Gelingt das?

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Jörg Sartor von der Essener Tafel steht in der Kritik. Dabei hat er einen Sinn für Gerechtigkeit und nichts mit der AfD zu tun. So einen muss die SPD aushalten können.

Horst Seehofer: Weiße Flecken

Horst Seehofer soll als Innenminister die Heimat pflegen, sich um abgehängte Gegenden kümmern und die AfD kleinhalten.

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Ellen Kositza: Nebenbei: knallrechts

Ellen Kositza, Frau von Götz Kubitschek, lebt auf einem Rittergut, hat sieben Kinder und gilt als Frontfrau der Neuen Rechten. Sieht so nationalistischer Feminismus aus?