Thomas Lindemann

Freier Autor für ZEIT ONLINE
Thomas Lindemann ist genau so alt wie das erste große Videospiel „Pong“, es erschien 1972. Games interessieren ihn seit den Tagen des Atari VCS 2600. Er ist Kulturjournalist und hat mehrere Sachbücher geschrieben, darunter den Bestseller „Kinderkacke, das ehrliche Elternbuch“. Lebt mit seiner Familie in Berlin.
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© "Far Cry New Dawn" / Ubisoft

"Far Cry New Dawn": Hilflos und ohne Ziel

"Far Cry New Dawn" erzählt in wunderschönen Bildern von einer postapokalyptischen Welt. Leider verkommt der Spieler zum Laufburschen.

© Ubisoft

USK: "Eltern brauchen eine Orientierung"

Blut spritzt, trotzdem ab 16 freigegeben: Welche Kriterien gelten bei der Alterseinstufung von Videospielen? Elisabeth Secker ist als Chefin der USK dafür zuständig.

© Square Enix

"The Quiet Man": Geheimnisvoll, bis es nervt

"The Quiet Man" ist ein stilles Videospiel: Weil der Protagonist gehörlos ist, verzichtet das Game auf Geräusche. Ein interessantes Experiment – das leider schiefgeht.

© Ubisoft

Assassin's Creed Odyssey: Wo der Spaß aufhört

Der neueste Teil der Videospielreihe "Assassin’s Creed" spielt im alten Griechenland. "Odyssey" ist ein gutes Game. Doch es verherrlicht Gewalt auf unerträgliche Weise.

© Square Enix Games

Videospiel: Amerika, wie zwei Jungen es sehen

Das Videospiel "Life is Strange 2" zeigt, wie es sich als Migrantenkind in den USA lebt. Es beweist damit, wie gegenwärtig, klug und emotional Games erzählt sein können.

Berlin-Neukölln: Unser neuer Kiez

Der Eltern-Newsletter hat nicht das richtige Format für das iPhone? Unser Autor hatte genug vom gentrifizierten Viertel und zog mit Frau und drei Kindern nach Neukölln.