© Michael Heck
Geboren in Südtirol. Nach langen Aufenthalten in Rom, Wien und Zürich 1999 in Hamburg bei DIE ZEIT als Auslandsredakteur gelandet. Seit 1991 permanent mit Berichterstattung über Kriege und Krisen beschäftigt. Bosnien, Kosovo, Afghanistan, Pakistan, Iran, Irak, Libyen sind einige der Länder, aus denen ich berichtet habe. Autor zahlreicher Bücher.

Das treibt mich an

Neugier

Da komme ich her

Aus den Bergen.

Dieses Ereignis hat mich journalistisch geprägt

Der Zerfall Jugoslawiens

Diesem Thema widme ich die meiste Zeit

Krieg

Das mache ich jenseits von meiner Arbeit

Ausspannen

Mit diesem Menschen hatte ich als Journalist einen unvergesslichen Moment

Mile Stojić

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In Makedonien wurden sechs Pakistanis und ein Inder von Polizisten umgebracht. Bilal Kazmi war eines der Opfer. Das Verbrechen soll der Innenminister befohlen haben, um sich als Anti-Terror-Kämpfer zu inszenieren

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Věra Jourová: Die Freiheitskämpferin

Wenn sie Facebook schreibt, erhält sie immerhin eine Antwort: EU-Justizkommissarin Věra Jourová streitet für die Rechte der Bürger im Internet. Was kann sie ausrichten?

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Emmanuel Macron: Er hat was vor, wir haben Bedenken

Der französische Präsident trifft die Bundeskanzlerin in Berlin. Man muss nicht alles richtig finden, was Macron für die EU fordert. Aber welche Ideen hat Deutschland?

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Emmanuel Macron: Ohne Deutschland geht was

Die "Achse Berlin-Paris" gehört eigentlich zum Standard bei Europareden französischer Präsidenten. Doch Macron bricht damit. Er zeigt: Es geht auch ohne Deutschland.

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Carles Puigdemont: Sehnsucht nach Rebellion

Der katalanische Separatist fügt seinem Land schweren Schaden zu. Doch Deutschland romantisiert ihn – und riskiert, in einen explosiven Konflikt hineinzugeraten. Warum?

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Carles Puigdemont: Ein völkischer Populist

Die juristische Bewertung im Fall des Katalanen steht noch aus. Die politische ist eindeutig: Puigdemonts Projekt steht der europäischen Einigung diametral entgegen.

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Europäische Union: Europas Waffe ist die Idee

Die Welt gestalten jene, die brutal genug sind – der Skripal-Anschlag ist nur ein Beispiel. Die EU mag dagegen schwach aussehen, aber sie muss kein Schlägertyp werden.