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Henrik Merker

Freier Autor für ZEIT ONLINE
Geboren 1994 in Sachsen. Studium der Internationalen Beziehungen in Erfurt, Germanistik und Arabistik in Halle. Schreibt seit 2017 für ZEIT ONLINE. Erst beim "Störungsmelder", 2019 als Hospitant im Investigativressort, jetzt freier Autor für ZEIT ONLINE.

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Fotografie, Literatur und unendliche Neugierde

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Mitglied bei Reporter ohne Grenzen und im Deutschen Journalisten-Verband

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NPD: Schlechte Stimmung auf dem Eichsfeldtag

800 Neonazis hat die NPD auf einer Veranstaltung in Nordthüringen erwartet – 130 kamen. Die NPD verliert in der rechtsextremen Szene an Rückhalt.

© [M] Odd Andersen/AFP/Getty Images

Rechtsextremismus: Wie rechts ist die Polizei?

Ein Hitlergruß. Drohbriefe. Ein gequälter Flüchtling. Die Polizei soll rechte Straftaten aufklären. Immer wieder ermittelt sie auch gegen sich selbst. Alles Einzelfälle?

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Rechtsextremismus: Altes Netzwerk mit neuer Stärke

Die in Deutschland verbotene Neonazi-Seilschaft Blood and Honour tritt selbstbewusst im Ausland auf. Kontrollen muss sie kaum fürchten. Das macht sie mächtiger.

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Italien: Hitler-Feier mit deutscher Beteiligung

Mehrere Hundert Neonazis haben in Italien den Hitler-Geburtstag gefeiert. Ungestört von Polizei oder Demonstranten. Das ließen sich deutsche Rechtsextreme nicht entgehen.

Deep Web: Hass, tief aus dem Internet

Ein Mann soll Hunderte Bombendrohungen verschickt haben. Die Spur führt zu deutschen Deep-Web-Foren, die seit Jahren im Fokus des Bundeskriminalamts stehen.

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Hatespeech: Die NPD hetzt, Twitter bleibt stumm

NPD-Funktionäre rufen auf Twitter zum Abschieben von Menschen mit Migrationshintergrund auf. Etliche Nutzer empören sich. Doch das soziale Netzwerk reagiert nicht.

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Rechtsextremismus: Hass auf der Bühne

Rechtsrock hat Konjunktur: In Thüringen stiegen 2018 über 70 Neonazikonzerte – weit mehr als in früheren Jahren. Auf eigenen Grundstücken feiert die Szene ungestört.

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#axelsurft: Axel Voss findet ein Meme

Unter dem Hashtag #axelsurft wird der rechtspolitische Sprecher der EVP-Fraktion, Axel Voss, kritisiert. Schuld daran ist ein absurder Tweet seiner Fraktion.