Mounia Meiborg

Journalistin – Podcasterin & Newsdesk-Pauschalistin
Seit 2013 am Newsdesk von ZEIT ONLINE, seit 2018 Podcast-Moderatorin. Ich bin 1984 in Dijon geboren und in Marokko und Deutschland aufgewachsen. In Hildesheim habe ich Kulturwissenschaften mit den Fächern Theater, Musik und Literatur studiert und im Anschluss die Deutsche Journalistenschule in München besucht. Als Theaterkritikerin und Feuilletonautorin arbeite ich für die "Süddeutsche Zeitung" sowie als Reporterin für diverse Medien inklusive öffentlich-rechtlichem Rundfunk. Eine meiner Reportagen wurde mit dem Preis "Rechtsextremismus im Spiegel der Medien" ausgezeichnet. Längere Aufenthalte haben mich unter anderem nach Israel, Palästina, Frankreich, Libanon und in die Westsahara geführt.

Diesem Thema widme ich die meiste Zeit

Theater, Schnittstellen von Kultur und Politik, arabische Welt, Nachrichten

© Lea Dohle
Serie: Was jetzt?

Nachrichtenpodcast: Entsteht eine neue Umweltbewegung?

Die Räumung macht Pause: Wie ist die Lage im Hambacher Forst nach dem Tod eines Journalisten? Außerdem im Podcast: wie Streiks Ryanairs Billigflugkonzept herausfordern.

© privat
Serie: Top of the Pods

Podcasts: Unsere Hörempfehlungen im September

Sie erklären uns Beyoncé und Blaxploitation und machen aus einem schlechten Erotikroman eine gute Comedy: die aktuellen Lieblingspodcasts der ZEIT-ONLINE-Redaktion.

© Lea Dohle
Serie: Was jetzt?

Nachrichtenpodcast: Fahrverbot mit vielen Lücken

Für Stuttgart kommt das Dieselfahrverbot. Was ändert sich wirklich? Auch im Podcast: WDR-Filmchef Gebhard Henke hat auf die Belästigungsvorwürfe gegen ihn geantwortet.

© Lea Dohle
Serie: Was jetzt?

Nachrichtenpodcast: Putin – Trump 2:1

Russlands Präsident Wladimir Putin hat das Gespräch mit Donald Trump einen Erfolg genannt. Zurecht? Außerdem im Podcast: Was das Silicon Valley gegen Smartphonesucht tut.

© Lea Dohle
Serie: Was jetzt?

Nachrichtenpodcast: Das Finale des Underdogs

Ist Luka Modrić der beste Spieler des Turniers? Außerdem im Podcast: Ein Facebook-Konto lässt sich vererben, sagt der BGH – so wie der gesamte digitale Nachlass

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