Philipp Maußhardt

Freier Autor für die ZEIT
Nach dem Studium der Politikwissenschaften und Geographie war Philipp Maußhardt Volontär beim "Schwäbischen Tagblatt" in Tübingen, anschließend dort Redakteur, später beim Kölner Stadtanzeiger. Als Chefreporter arbeitete er für die „Bunte“ und er war Redakteur bei der Münchener "Abendzeitung". Jahrelang schrieb er als fester Mitarbeiter für die „taz“ und die ZEIT. Seit 2002 ist er Reporter der Agentur Zeitenspiegel. 1996 wurde Maußhardt mit dem Theodor-Wolff-Preis für eine Reportage über die Nazi-Vergangenheit des bekannten Journalisten "Peter Grubbe alias Claus Peter Volkmann" ausgezeichnet. Maußhardt ist Mitbegründer und Leiter der Zeitenspiegel-Reportageschule in Reutlingen.
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LÄNDERSPIEGEL: Leider mit Sahne

Ein Krankenhaus in Hessen hat 260 Menschen mit Salmonellen infiziert. Die Klinikleitung versichert, alles richtig gemacht zu haben LÄNDERSPIEGEL

Tee ist gut für die Beine

Einen Kirchturm, den Steigerwald und fünf Heuschober. Vom Fußballplatz in Vestenbergsgreuth ("Oder sagen Sie doch einfach Greuth zu uns, da täten Sie sich nicht versprechen") sieht man die Welt der Franken, wie sie eben aussieht zwischen Erlangen, Würzburg und Bamberg, wo die Orte Ochsenschenkel oder Birnbaum heißen oder eben Irgendwiegreuth: friedlich, harmonisch, verschlafen.

Das Ehepaar Jens fütterte heimlich US-Deserteure: Verwarnt

TÜBINGEN. – Nicht, daß Walter Jens nicht wüßte, wie es vor schwäbischen Amtsgerichten zugeht; schließlich ist seine Verteidigungsrede vor dem eingeschüchterten Amtsrichter Werner Offenloch in Schwäbisch Gmünd vor zehn Jahren noch immer unvergessen.

Die Albaner bleiben

Breisacher ist Hauptamtsleiter der 3500-Seelen-Gemeinde Bahlingen, einem Weinbauerndorf am Kaiserstuhl. Breisacher ist nach dem Bürgermeister der wichtigste Mann auf dem nicht ganz so wichtigen Rathaus.