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Elisabeth Niejahr

Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion, DIE ZEIT
Politikberichterstatterin seit der Spätphase von Helmut Kohl, Volkswirtin, Mutter einer 9-jährigen Tochter, Autorin von Büchern über Machttechniken, Patchworkfamilien, Ursula von der Leyen und die gealterte Gesellschaft von morgen. 2011 war ich einige Monate Stipendiatin an der Harvard-Universität.

Das treibt mich an

Neugierde und ein vermutlich im elterlichen Pfarrhaus anerzogener Sinn für Gerechtigkeit.

Da komme ich her

Aufgewachsen auf dem Dorf in Schleswig-Holstein. Später VWL-Studium plus Kölner Journalistenschule. Viele Auslandspraktika und -stipendien. Vor der ZEIT sechs Jahre beim "Spiegel" in Bonn.

Dieses Ereignis hat mich journalistisch geprägt

Eine Begegnung mit Wolfgang Schäuble in den 1990er Jahren, die mich lehrte, dass man Wirtschafts- und Politikberichterstattung im politischen Betrieb nicht trennen sollte.

Das mache ich jenseits von meiner Arbeit

Ich erziehe eine 9-jährige Tochter oder versuche es zumindest, spiele Klavier, helfe in der Kirchengemeinde und der Schule meiner Tochter, treibe Sport und habe leider zu wenig Zeit für meine Freunde.

Mit diesem Menschen hatte ich als Journalist einen unvergesslichen Moment

Joschka Fischer

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