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Ferdinand Otto

Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, ZEIT ONLINE
Geboren in München, aufgewachsen am schönen Bodensee. Zurück nach München fürs Politikstudium und die Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule. Danach: einige Jahre als freier Journalist in Bayern, unter anderem für "SZ", "taz", "Welt", ZEIT und ZEIT ONLINE. Seit Herbst 2016 Redakteur bei ZEIT ONLINE. Zuständig vor allem für die Union.

Das treibt mich an

Politik verstehen, erklären, analysieren. Menschen treffen, ihre Geschichten erzählen.

Dieses Ereignis hat mich journalistisch geprägt

Die kalten Nächte mit Flüchtlingen auf der Balkanroute, von Budapest bis Passau

Das mache ich jenseits von meiner Arbeit

Berge erklimmen, zu Fuß oder auf dem Rennrad, Bahnen ziehen im Schwimmbecken, beim Joggen den Kopf durchlüften. Serienmarathon

Transparenzhinweis

Mitglied im Förderverein der Deutschen Journalistenschule

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Flüchtlingskrise: Entlang der heißen Grenze

Die Region zwischen Deutschland und Österreich war einst ein Paradies für Drogenkuriere und Schmuggler. Nach der Freizügigkeit kamen die Flüchtlinge und Grenzkontrollen.

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SPD: Eine Krise, keine Erklärung

Während Martin Schulz zum Anfang vieles mühelos gelang, breiten sich nun Frust und Ratlosigkeit aus. Dabei macht die SPD fast alles richtig. Die Ursachen liegen tiefer.

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Wahl in Österreich: Das war knapp

Zwar hat sich Van der Bellen durchgesetzt, doch die Hälfte der Österreicher hat den Rechtspopulisten Hofer gewählt. Ein Alarmsignal. Aber es gibt einen Ausweg.

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Bundeskanzlerin: Merkels Prinzipien

Je mehr Angela Merkels Überzeugungen unter Druck geraten, desto deutlicher formuliert sie ihre Visionen. Für Innenminister Horst Seehofer findet sie klare Worte.

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"Masterplan": Regierungskrise? I wo!

Wie geht's eigentlich dem Mann, der fast die Regierung gesprengt hätte? Bei der Vorstellung seines Migrationskonzepts zeigt sich: Horst Seehofer ist ganz der Alte.

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Asylkompromiss: Merkel sticht SPD

Es war die Kanzlerin, die an den entscheidenden Stellen die CSU entgiftet hat – nicht die SPD. Im Asylstreit haben die Sozialdemokraten sich plan- und mutlos gezeigt.

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CDU und CSU: Geht's noch?

Mit dem Asylstreit hat Horst Seehofer offengelegt, wo innerhalb der CDU und auch in der CSU die Bruchlinien verlaufen. Es wird nicht leicht, diese Risse zu schließen.

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Einigung im Asylstreit: Realität versus CSU

Die Union hat sich geeinigt. Beide Seiten können sich in dem Kompromiss bestätigt sehen. Klingt gut, bis irgendwann die Wirklichkeit anklopft.

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Horst Seehofer: Besinnungslos

Die Koalition ist vorerst nicht geplatzt. Doch das Vertrauen ist am Ende. Der politische Schaden, den eine vernebelte CSU angerichtet hat, ist groß und dauerhaft.