Bernhard Pörksen

Medienwissenschaftler
Bernhard Pörksen, 47, ist Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Zuletzt schrieb er mit Friedemann Schulz von Thun das Buch "Kommunikation als Lebenskunst".
  • Artikel
© Hannibal Hanschke/Reuters

Angela Merkel: Das Zittern in den Medien

Ja, der Zitteranfall der Kanzlerin hat etwas zu bedeuten: Hier zeigt sich die Grausamkeit der Mediengesellschaft, die Verachtung von Schwäche.

© Alex Halada/AFP/Getty Images

Ibiza-Affäre: Ein Triumph der Aufklärung

Persönlichkeitsrechte? Quellenschutz? Die Veröffentlichung des Ibiza-Videos hat den "Spiegel" und die "Süddeutsche Zeitung" vor medienethische Dilemmata gestellt.

© Montage: ZEIT ONLINE Foto: Bodo Marks/dpa

Medienjournalismus: Die Schönheit einer Lüge

Der Fall Claas Relotius zeigt die offene Flanke des Edelfederjournalismus: Die Medienbranche muss sich der Macht der narrativen Verführung bewusst werden.

© Max Löffler für DIE ZEIT

Bildung: Schluss mit diesem Totalpessimismus!

Die Mitte der Gesellschaft sieht nur Krisen: in der Demokratie, im politischen Diskurs. Doch das führt uns nicht weiter. Zeit für einen neuen Bildungsoptimismus.

Umgang mit Medien: Wir müssen alle Journalisten sein

Fake-News und Propaganda bedrohen die liberale Demokratie. Sowohl wir Bürger als auch die Betreiber von Plattformen müssen lernen, mit den Medien anders umzugehen.

Medienkritik: Das gefährliche Raunen

Sag mir, was du von den Öffentlich-Rechtlichen hältst, und ich sage dir, wer du bist: Die Medienkritik ist zum ideologischen Grabenkampf geworden.