© Michael Heck
Khuê Pham, geboren 1982, arbeitet seit 2010 bei der ZEIT. Sie hat den Auf-und Abstieg der Piratenpartei gecovert, zusammen mit ihren Kolleginnen Alice Bota und Özlem Topçu das Buch "Wir neuen Deutschen" geschrieben und berichtet oft über England, wo sie studiert hat. In einem anderen Leben wäre sie gern Tänzerin geworden.

Transparenzhinweis

Ich habe teilgenommen an: Weltwirtschaftsforum in Davos (2016, 2017); Königswinter-Konferenz, Deutsch-Britische Gesellschaft (2015); Asian Forum on Global Governance in Delhi, Zeit-Stiftung (2014); International Visitor Leadership Program in den USA, State Department (2013); Deutsch-Vietnamesischer Mediendialog in Hanoi, Goethe-Institut (2013); Journalistenprogramm Japan, Bosch-Stiftung (2011)

Weblogs: Weiblich, muslimisch, Bloggerin

Nicht nur in Arabien bringt das Web neue Freiheiten: Eine Ägypterin und eine Deutsch-Türkin sprechen über die Chancen, im Netz die eigene Identität zu zeigen.

Netzprotest: SMS von Mubarak

Der ägyptische Präsident zwang westliche Handyfirmen, Propaganda zu verschicken. Nicht zum ersten Mal haben sich Anbieter erpressen lassen, weil sie verdienen wollen.

Wikileaks: Assange, übernächtigt und unrasiert

Die publizistische Schlacht beginnt: Julian Assanges Medienpartner von "Spiegel", "Guardian" und "New York Times" erzählen die WikiLeaks-Saga aus ihrer Sicht. Von K. Pham

Anonymous: Die Rache des Hamsters

Die Hacker von Anonymous attackieren alle, die Wikileaks bekämpfen. Sie sind anarchistisch und glauben sich im Recht. Ein Porträt der Menschen hinter dem Mythos.

Wikileaks: "Julian war nicht auf der Flucht"

Der Wikileaks-Gründer war in den vergangenen Wochen oft im Londoner Frontline-Club. Dessen Inhaber erzählt, warum er Assange hilft und warum Wikileaks so wichtig ist.

Haiti: Das kranke Land

Nach dem Erdbeben die Cholera: Es ist nicht absehbar, dass durch die Helfer ein besseres Haiti entsteht. Ein Gespräch mit Katja Maurer von medico international.