© Jakob Börner

Monika Pilath

Chefin vom Dienst Newsdesk, ZEIT ONLINE
Seit Mai 2013 bei ZEIT ONLINE, davor unter anderem Redakteurin und Chefin vom Dienst im Bundesbüro der Nachrichtenagentur dapd, bei der Zeitung "Das Parlament" und politische Korrespondentin bei der Nachrichtenagentur ddp. Volontariat beim "Westfalen-Blatt", Bielefeld und in Eisenach und Erfurt. Hat in Berlin Geschichte, Volkswirtschaft und Lateinamerikanistik studiert.

Das treibt mich an

"Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache – auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazugehört." (Hanns Joachim Friedrichs)

Da komme ich her

Dortmund

Dieses Ereignis hat mich journalistisch geprägt

Volontärin die Wendezeit in Thüringen; Kanzlerkorrespondentin bei der Nachrichtenagentur ddp in der Ära Schröder

Das mache ich jenseits von meiner Arbeit

Familie, Schwimmen, Singen, Fotografieren

© [M] Reuters/AFP/Getty Images

Große Koalition: Das komplette Team Merkel

Die Bundesrepublik hat eine neue Regierung: Nach Angela Merkel wurden auch ihre Minister vereidigt. Diese sechs Frauen und neun Männer gehören dem neuen Kabinett an.

© Axel Schmidt/Reuters

Große Koalition: Ein Sargnagel namens Groko

Aus Sorge um Deutschland redet sich die SPD eine neue große Koalition schön. Paradoxerweise dient die Partei aber dem Land mehr, wenn sie nun zuerst an sich denkt.

© Hannibal Hanschke/Reuters

Ursula von der Leyen: Laut, heftig – richtig

Die Verteidigungsministerin wird wegen ihres Handelns im Fall Franco A. heftig kritisiert. Das lenkt unter anderem von der Frage ab, wie rechtsextrem die Bundeswehr ist.

© Uli Deck/dpa

Bundesverfassungsgericht: NPD wird nicht verboten

Das Bundesverfassungsgericht hat ein Verbot der NPD abgelehnt. Die rechtsextreme Partei sei zu bedeutungslos, um die Demokratie zu gefährden, urteilten die Richter.