© Michael Heck

Hanno Rauterberg

Stellv. Ressortleiter im Ressort Feuilleton, DIE ZEIT
Mit seinen Analysen, Reportagen und Rezensionen begleitet Hanno Rauterberg das Geschehen in der Kunst- und Architekturwelt. Seit 1998 ist er Redakteur im Feuilleton der ZEIT und seine oft thesenstarken Betrachtungen haben gleich mehrere wichtige Preise gewonnen. Zu seinen viel beachteten Büchern zählen "Wir sind die Stadt! Urbanes Leben in der Digitalmoderne" oder "Die Kunst und das gute Leben – Über die Ethik der Ästhetik".

Das treibt mich an

Viele Menschen begeistern sich heute für moderne Kunst und Architektur, doch stehen die meisten ratlos davor: Wie soll man darüber sprechen, wie streiten? Wenn sich Leser durch meine Kritiken ermutigt fühlten, sich ein eigenes Urteil zuzutrauen und es zu begründen – ich wäre glücklich.

Da komme ich her

Im Studium der Kunstgeschichte in Hamburg und Florenz war ich auch Stadtführer, für die Denkmalpflege oder das ZDF tätig. Dann Promotion über die Frührenaissance und der Besuch der Henri-Nannen-Schule. Nach zwei Jahren bei "Spiegel" und "Spiegel Online" kam ich an den Speersort, zur ZEIT.

  • Artikel

Meine wichtigsten Artikel

Essbare Stadt: Lasst es euch schmecken!

Aus der Stadt wird ein Feld, und jeder darf ernten: In Andernach, Seattle oder Almere wächst neben Kohl und Salat auch der soziale Zusammenhalt.

Weitere Artikel

© Martin Roemers/Visum

Schnelligkeit: Wer kommt bei dem Tempo noch mit?

Die Welt beschleunigt sich immer rasanter. Das wirbelt alles durcheinander. Was man verstehen muss, um entspannt damit umzugehen.

© Bildarchiv Hansmann / Interfoto

Berliner Museen: Was guckst du?

Die Berliner Museen hüten die großartigsten Kunstschätze. Warum nur wollen immer weniger Menschen sie sehen? Besichtigung eines Desasters

© Cady Noland/Axel Schneider

Cady Noland: Wer ist hier der Psychopath?

Glitzernd, böse: Das Frankfurter Museum für Moderne Kunst feiert die Amerika-Kritik der Künstlerin Cady Noland. Leider verklebt und verkitscht es dabei ihre Ambivalenzen.

© Heritage Images/Fine Art Images/akg-images

Renaissance: Kopf ab und heiter weiter

War die Renaissance wirklich so glorreich innovativ, wie immer gesagt wird? In München laden Botticelli, Leonardo und Donatello dazu ein, die Epoche neu zu erkunden.

© KHM-Museumsverband

Pieter Bruegel: Glotzt nicht so romantisch!

Der Renaissancemaler Pieter Bruegel liebte es derb und erdig. Trotzdem sind seine Bilder so rätselhaft, dass alle Welt sie sehen will. Eine kolossale Werkschau in Wien