Ronja von Rönne wurde 1992 in Berlin geboren und wuchs in Oberbayern auf. Sie studierte Publizistik, Theaterwissenschaft, Literarisches Schreiben und Kulturjournalismus. 2016 erschien ihr Debütroman "Wir Kommen" im Aufbau Verlag, 2017 folgte die Kolumnen-Sammlung "Heute ist leider schlecht" im S. Fischer Verlag. Bis Oktober 2017 war sie bei der "Welt am Sonntag" tätig. Sie ist Moderatorin der Arte-Sendung "Streetphilosophy" und betreibt den Blog "sudelheft.de". Regelmäßig schreibt sie nun für die ZEIT, und auf ZEIT ONLINE ist alle 14 Tage ihre Kolumne "Heute ist leider schlecht" zu lesen.
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Meine wichtigsten Artikel

© Alex Probst für ZEIT ONLINE

Rechtspopulismus : Meine Güte, dann wählt halt AfD

Aber erzählt nichts von Mut. Denn alles, was die AfD tut, ist Ängste schüren. Deshalb muss den ängstlichen Wählern geholfen werden, und da hilft nur eins: Konfrontation.

© Carolin Saage für DIE ZEIT

Paradies auf den Bahamas: Einsame Insel für zwei

Das Paradies nachspielen. Geht das? Unsere Autoren beziehen eine unbewohnte Insel in der Karibik. Im Gepäck ein Zelt, zwei Hängematten und Angst vor der freien Zeit.

Weitere Artikel

Heute ist leider schlecht

Fernsehen: Conni ist doof

Die Deutschen schauen im Schnitt angeblich 221 Minuten Fernsehen pro Tag. Das kann doch nicht spurlos an ihnen vorbeigehen! Und was gucken die da eigentlich?

© Hardy Mueller/laif

Nordsee: Es ist ein fremder Planet

Sand, Düne, Sand, Fischbrötchen, Sand – in der heimeligen Weite am Nordseestrand von Sylt werden auch Rastlose froh. Ist Europa hier am schönsten?

Heute ist leider schlecht

Glück: Dasitzen, Fresse halten, nix wollen

Fest steht: Alles, was es fürs Glück braucht, ist ein bisschen Glück. Und ab da wird es dann leider fürchterlich kompliziert.

Heute ist leider schlecht

Berlin: Gibt's hier noch was umsonst?

Berlin wird ständig teurer, unsere Kolumnistin muss jetzt sparen. Nur wo? Am besten auf der prunkvollsten Prachtstraße der Stadt, zwischen neuen Autos und reinster Haut.

© Christopher Tamcke/insightmedia/ddp
Serie: Gesellschaftskritik

Verona Pooth: So richtig falsch

Schlimmer Mann, Spinatreklame, Schweinkram-Schlagzeilen: Verona Pooth scheint sich karrieretechnisch alles vermurkst zu haben im Leben. Läuft aber trotzdem bei ihr.

© Sotheby‹s Australia
Serie: Gesellschaftskritik

Russell Crowe: Der Gladiator kippt einen weg

Russell Crowe erhebt das Scheitern zur Kunstform: Er nimmt das Ende seiner Ehe zum Anlass, sich einen zu zwitschern und verdient noch Millionen daran. Na dann: Cheers.

Heute ist leider schlecht

Zukunft: Deutschland träumt schlecht

Es scheint, als hätten viele Deutsche derzeit lieber Albträume als Träume. Auch in den meisten Schulen ist die Ausbildung von Visionären kein Teil des Lehrplans. Schade.

Heute ist leider schlecht

Debatten: Modewort "problematisch"

Die kleinen Freuden werden immer kleiner, denn ständig nölt jemand dazwischen. Dauerproblematisierung ist zur Obsession geworden.