© Michael Heck
Geboren wurde ich 1975 im polnischen Torun. Seit 2004 arbeite ich für DIE ZEIT, zunächst im damaligen Ressort Leben (heute ZEITmagazin). Mich interessieren Gegenwartsanalysen genau so sehr wie das weite Reich der Kunst, der Literatur und der Musik.
  • Artikel

Literaturempfehlungen: Die besten Bücher des Jahres

Den großen historischen Roman? Oder doch lieber schlanke, lustige Gedichte? Autorinnen und Autoren von ZEIT und ZEIT ONLINE empfehlen Literatur.

© Hulton Archive/Getty Images

"Träumer": Die Toten auf Urlaub

Können Schriftsteller die Welt verändern? Volker Weidermann erzählt in seinem Buch "Träumer" über das Jahr 1919, als Dichter die Münchner Räterepublik errichten wollten.

Christian Lindner: Nach dem Trauma

Mehr als ein Politikerbuch: Christian Lindner beschreibt in "Schattenjahre" den Niedergang, die Tiefen und den neuerlichen Aufstieg des politischen Liberalismus.

"Peter Holtz": Ein Schelm wundert sich

Entweder wird man reich, unglücklich oder entfremdet: In Ingo Schulzes Roman "Peter Holtz" stolpert ein DDR-Bürger durch den Kapitalismus.

"Die Angstmacher": Der Seitenwechsel

Während das Kulturmilieu sich von den Neuen Rechten abschirmt, versucht der Soziologe Thomas Wagner in seinem Buch "Die Angstmacher" mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Justizreform: Noch ist Polen nicht gerettet

Das Schlimmste hat Präsident Duda in Polen vorerst verhindert. Aber das einst freiheitsliebende Land bleibt in größter Gefahr. Es tobt ein Kalter Bürgerkrieg.

Diktatur: "Unfreiheit ist immer spießig"

Sind Rechtspopulismus und Fremdenfeindlichkeit eine Folge der Diktatur? Ja, sagt Herta Müller. Nein, sagt der Historiker Włodzimierz Borodziej. Ein Streitgespräch