Benjamin Schraven ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung "Umweltpolitik und Ressourcenmanagement" am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik und forscht zu Migrations- und Bevölkerungsdynamiken.
  • Artikel
© MOHAMMED SAWAF/Getty Images

Entwicklungshilfe: Geld kann Migration nicht verhindern

Sollte die neue Bundesregierung mehr Mittel für Entwicklungspolitik ausgeben, wird das die Zuwanderung nicht mindern. Aber man könnte sie intelligenter steuern.

© Carsten Luther

Migration: Weg mit diesem Afrikabild!

All das Elend in Afrika, da bleibt ja nur die Flucht nach Europa – für solchen Afro-Pessimismus gibt es keinen Grund. Trotzdem ist eine kluge Entwicklungspolitik wichtig.

© Leonhard Foeger/Reuters

Flüchtlinge: Europa sollte sich nicht beschweren

Kein EU-Land ist unter den zehn, die weltweit die meisten Flüchtlinge aufnehmen. Europa leidet weniger als andere Regionen. Und Verpflichtungen werden vernachlässigt.

Klimawandel: Die neuen Flüchtlinge

Es müssen nicht gleich Dürren oder Stürme sein: Veränderungen der natürlichen Umwelt führen zu Migration. Doch was genau sind Umweltflüchtlinge und wie schützt man sie?

Klimawandel: Den Kleinbauern helfen

Wegen des Klimawandels wird es weltweit mehr Migranten geben. Die Entwicklungspolitik könnte dem wirksam entgegenwirken, schreiben T. Afifi und B. Schraven im Gastbeitrag